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	<title>Aus dem Atelier Archives - jayjayma.de</title>
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	<description>arts and craft</description>
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	<title>Aus dem Atelier Archives - jayjayma.de</title>
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		<title>Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/10/09/meine-to-want-liste-fuer-das-4-quartal-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quartalsausblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer hatte ich mir eine kleine To-Want-Liste fürs das 3. Quartal geschrieben – nicht als strengen Plan, sondern als freundliche Erinnerung an das, was mir wichtig ist. Kein „To-Do“, kein „Ich muss“, sondern eher ein „Ich möchte“. Jetzt, wo die Tage kürzer werden und mein Fokus wieder stärker auf Atelier und Sichtbarkeit liegt, merke [&#8230;]</p>
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<p>Im Sommer hatte ich mir <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">eine kleine To-Want-Liste fürs das 3. Quartal</a> geschrieben – nicht als strengen Plan, sondern als freundliche Erinnerung an das, was mir wichtig ist. Kein „To-Do“, kein „Ich muss“, sondern eher ein „Ich möchte“.</p>



<p>Jetzt, wo die Tage kürzer werden und mein Fokus wieder stärker auf Atelier und Sichtbarkeit liegt, merke ich, wie gut mir dieses Format tut. Es zwingt mich nicht, aber es fokussiert. Dieses Mal möchte ich mir ein bisschen mehr Zeit nehmen, über den einen oder anderen Punkt ein wenig mehr schreiben, vielleicht auch mein <em>Warum</em> zu formulieren – also, was dahinter steckt, was mich antreibt oder was ich mir davon erhoffe.</p>



<p>Vielleicht findest du dich in manchen Gedanken wieder. Vielleicht bekommst du Lust, selbst eine kleine „To-Want“-Liste für die nächsten Monate zu schreiben.<br><br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Business</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Ich ziehe das Blogtoberfest im vorgegebenen Zeitrahmen durch.</strong>✅<br>Normalerweise melde ich mich voller Begeisterung für Challenges an – und lande dann doch bei den „irgendwann später“-Aufzeichnungen. Diesmal nicht. Drei Live-Termine über Zoom, mit <a href="http://judithpeters.de">Judith Peters</a>, drei inspirierende Nachmittage – und ein Blogartikel, der daraus gewachsen ist. Nämlich dieser.<br></li>



<li><strong>Bis Ende des Jahres stelle ich alle verfügbaren Mandalas in den Shop.</strong><br>Der Shop ist mein digitales Atelierfenster. Noch liegen einige fertige Werke sicher verpackt in Regalen – und warten darauf, gesehen zu werden. Es ist an der Zeit, sie zu zeigen: mit Bildern, Beschreibungen und der Energie, die in jedem Werk steckt. Für mich bedeutet das: Abschließen, was fertig ist. Sichtbar machen, was gewachsen ist.<br><em>Ich arbeite noch dran&#8230;</em><br></li>



<li><strong>Jede Woche veröffentliche ich ein Reel oder einen Beitrag auf Instagram.</strong><br>Das mag sich nicht nach viel anhören. Aber für mich ist das viel. Kein Hochglanz, kein Stress – einfach echte Einblicke aus dem Atelier. Farbe und Muster. Und ja, so wie ich mich kenne, häufig auch Farbe im Haar&#8230; Ich will wieder zeigen, was entsteht, und gleichzeitig spielerisch mit Video arbeiten. Regelmäßigkeit ist hier mein Experiment.<br><em>Vielleicht klappt es besser, wenn ich es mir nicht vornehme?</em><br></li>



<li><strong>Jede Woche erscheint ein neuer Blogartikel.</strong><br>Der Blog ist mein Ort für Tiefe – Instagram eher für den Moment. Ich liebe beides, aber die längeren Texte helfen mir, Themen zu vertiefen und Leser*innen auf einer anderen Ebene zu erreichen. Außerdem tut das Schreiben gut: Es klärt Gedanken – wie beim Malen, nur mit Worten.<br><em>*hysterisches Lachen*</em><br></li>



<li><strong>Bis Ende des Jahres schreibe ich drei Newsletter.</strong><br>Da möchte ich endlich eine Regelmäßigkeit reinbringen. Für den Start: einmal pro Monat – gerade regelmäßig genug, dass Verbindung entsteht. Ich will schreiben, was gerade im Atelier passiert, was mich bewegt. Und damit inspirieren. Um in Kontakt zu bleiben – nicht um zu überreden.<br><em>So langsam fällt mir auf, wie wenig ich geschrieben habe.</em><br></li>



<li><strong>Bis Ende des Jahres steht das vollständige Konzept für meinen ersten Onlinekurs.</strong><br>Die Idee begleitet mich schon lange, aber jetzt bekommt sie ein solides Fundament. Ich will alles so vorbereiten, dass ich im Januar „nur noch“ filmen und hochladen muss. Der Kurs soll einen leichten Einstieg bieten – für alle, die sich einfach einmal ausprobieren möchten, ganz ohne Vorkenntnisse. Schritt für Schritt entsteht ein klarer Rahmen: Inhalte, Lektionen, Technik. Ein Kurs, der zeigt, wie Farben Ruhe schenken können, ohne Druck, ohne Perfektion. Und ja: Ich freue mich auf den Moment, an dem ich sagen kann – Konzept: abgehakt.<br><em>*noch mehr hysterisches Lachen*</em><br></li>



<li><strong>Ich veröffentliche bis Ende des Jahres meine Newsletter-Willkommensserie mit zwei bis drei E-Mails.</strong><br>Sie wartet schon lange in meinem Kopf – und jetzt darf sie endlich raus in die Welt. Eine Mini-Serie, die neue Leser*innen willkommen heißt, ohne sie gleich mit Farbtheorie zu erschlagen. Ein bisschen Atelier, ein bisschen Ruhe, ein bisschen „Hallo, schön, dass du da bist“. Aber auf jeden Fall mit Mehrwert.<br><em>Ist wirklich eine schöne Idee.</em><br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Kreativität &amp; Flow</h3>



<ol start="8" class="wp-block-list">
<li><strong>Ich male bis Jahresende mindestens ein Mandala mit 3D-Effekten – experimentiere also mit Hell-Dunkel-Verläufen, die Tiefe und Spannung erzeugen.</strong> ✅<br>Farbe darf überraschen. Ich möchte sehen, wie sich Helligkeit und Dunkelheit begegnen, wie sanfte Übergänge und Kontraste den Rhythmus eines Mandalas verändern. Diese Experimente bringen nicht nur visuelle Tiefe – sie halten auch meine eigene Freude am Gestalten lebendig.<br></li>



<li><strong>Ich probiere bis Jahresende mindestens ein neues Tools bzw. neue Materialien aus.</strong> ✅<br>Einfach, weil Neugier die beste Muse ist. Manchmal genügt ein anderes Werkzeug, um frische Ideen in Bewegung zu bringen. Neben meinen vertrauten Dotting-Tools will ich Neues testen – etwa feine Spitzen aus der Kalligraphie, die ich mit Acrylfarben ausprobieren möchte. Vielleicht wird das Ergebnis chaotisch, vielleicht genial – aber sicher spannend. Und genau darum geht’s.<br></li>



<li><strong>Einmal pro Woche male ich nur für mich.</strong> ✅<br>Ohne Kamera, ohne Gedanken an den Shop oder Instagram. So sehr ich es mag, Videos zu drehen, zu schneiden und mit Musik zu hinterlegen (auch wenn ich darin noch nicht perfekt bin) – manchmal bringt mich die Filmerei mich völlig aus dem Flow. Kamera einstellen, Aufnahme drücken, Element malen, Aufnahme aus, Filmchen überprüfen, eventuell alles nochmal&#8230; Oder ich vergesse, die Kamera wieder auszuschalten und habe dann eine volle Speicherkarte in einer heißgelaufenen Kamera. Die stillen Momente, ganz ohne Publikum, sind mein Gegenpol dazu.<br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Wohnen &amp; Garten</h3>



<ol start="11" class="wp-block-list">
<li><strong>Das Wohnzimmer bekommt endlich frische Farbe.</strong><br>Nachdem hier einiges umgebaut wurde, fehlt der einen Wand noch neue Farbe, Und der daneben eigentlich auch. Und neue Fußleisten könnte der Raum auch gebrauchen. Und dann kann auch endlich das Klavier wieder an seinen eigentlich Platz. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, wenn noch ein Raum in diesem Haus komplett zu „unserem&#8221; geworden ist.<br><em>Das war dann doch etwas zu ambitioniert. Aber immerhin haben wir die Farben bereits festgelegt!</em><br></li>



<li><strong>Das Gästebad ist bis Weihnachten renoviert.</strong> ✅<br>Weihnachten kommen Gäste. Das sollte Ansporn genug sein. Farbe und Pinsel sind bereits gekauft. Selbst das Wetter bietet keine Ausrede mehr, meine Zeit vielleicht doch lieber draußen zu verbringen. Also ran ans Werk!<br></li>



<li><strong>Ich plane das neue Gartenjahr.</strong> ✅<br>Habe vor kurzem zwei Apps für mich entdeckt: <a href="https://gardify.de/">Gardify</a> und <a href="https://fryd.app/">Fryd</a>. Zwei neue Welten. Gardify erinnert mich zuverlässig an anstehende Gartenarbeiten – und das schon bei den wenigen Pflanzen, die ich dort in &#8220;meinem Garten&#8221; eingetragen habe. Fryd ist für mich noch komplettes Neuland, aber ich freue mich darauf, damit meine Gemüsebeete zu planen. Zwischen digitalen Gartentipps und echter Erde entsteht vielleicht der Anfang eines richtig guten Gartenjahres.<br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Sport</h3>



<ol start="14" class="wp-block-list">
<li><strong>Jeden Tag dehne ich mich mindestens acht Minuten.</strong> ✅<br>Acht Minuten klingen machbar. Das ist genau die Schwelle, an der Faulheit keine Ausrede mehr hat. Morgens, bevor die Hunde zur Gassirunde parat stehen, will ich mich bewegen, strecken, wach werden. Mein Rücken und ich – wir sind uns einig: Das ist überfällig. Warum acht Minuten? Weil das die Länge einer Dehneinheit in der <a href="https://www.liebscher-bracht.com/">Liebscher &amp; Bracht</a>-App ist. Die Engpassdehnungen kann ich wärmstens empfehlen!<br></li>



<li><strong>Zweimal pro Woche mache ich Kraftübungen.</strong><br>Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus Fürsorge. Dieses Jahr bin ich fünfzig geworden (ich <a href="https://jayjayma.de/2025/09/28/als-kuenstlerin-und-kursleiterin-bewirken/">berichtete</a>) – und da wird es höchste Zeit, etwas für die Muskulatur zu tun. Ab 30 verliert man bekanntermaßen jedes Jahr etwa 0,5 bis 1 % Muskelmasse, wenn man nichts dagegen unternimmt. Noch spüre ich davon nichts, und genau das soll so bleiben. Es geht nicht um Leistung, sondern um Stärke im Alltag. Ich will beweglich bleiben und meinem Körper die Kraft geben, die er verdient.<br><em>Was bin ich froh, dass in den Dehnübungen bereits etwas Krafttraining integriert ist.</em><br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Persönliches</h3>



<ol start="16" class="wp-block-list">
<li><strong>Mindestens fünfmal pro Woche starte ich meinen Tag mit Meditation und Journaling.</strong> ✅<br>Ein ruhiger Start verändert alles. Wenn ich mir morgens diese Zeit nehme, bin ich ausgeglichener, klarer und einfach besser drauf. Gedanken ordnen sich. Ich gehe gelassener in den Tag – und das spürt man, im Leben wie im Atelier. Diese Routine ist ein Stück mentale Pflege.<br></li>



<li><strong>Ich plane jedes Wochenende eine schöne Unternehmung – und halte sie im Kalender fest.</strong><br>Konzerte, Ausstellungen, Essen mit Freunden, ausgedehnte Spaziergänge – Dinge, die die Woche abrunden. Kreativität lebt nicht nur vom Tun, sondern auch vom Erleben. Inspiration braucht Futter – und frische Luft.<br><em>Eigentlich könnte ich hier auch einen grünen Haken setzen, es gab viele schöne Unternehmungen. Ob es jedes Wochenende war? Wenn ich es in den Kalender eingetragen hätte, könnte ich nachschauen. 😉</em><br></li>



<li><strong>Ich gönne mir eine Auszeit in Südtirol.</strong> ✅<br>Wellness, Wandern, Berge – allein das klingt schon nach Durchatmen. Für zehn Tage bleibt der Laptop zu, das Telefon nur an, wenn’s wirklich nötig ist oder ich die Wanderroute checken will. Ich möchte die Stille hören, nicht die Benachrichtigungen. Einfach da sein, zwischen Bergluft und Sauna.<br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Haltung</h3>



<ol start="19" class="wp-block-list">
<li><strong>Ich überprüfe bei jeder größeren Entscheidung, ob sie sich stimmig anfühlt – und handle danach. Oder auch: Ich höre auf mein Bauchgefühl.</strong> ✅<br>Mein Motto aus der letzten <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">To-Want-Liste</a> lautete <em>„Mit Leichtigkeit, Freude und Mut zur Sichtbarkeit.“</em><br>Daran hat sich nichts geändert – und es hat einen Grund, warum Leichtigkeit und Freude am Anfang stehen&#8230;<br><br>Hier eine ganz aktuelle Geschichte dazu: Vor ein paar Tagen sah ich eine Anzeige: Für eine Ausstellung kurz vor Weihnachten wurden noch Aussteller gesucht. Sofort dachte ich: <em>Das ist mein Zeichen!</em> Endlich raus, zeigen, was ich kann – das fühlte sich richtig an. Ich habe mich beworben, bin hingefahren, habe mir die Räume angesehen, Ideen gesammelt, Listen geschrieben. In meinem Kopf war die Ausstellung längst geplant.<br><br>Und ja – ich war stolz auf mich. Weil ich nicht gezögert, sondern einfach gemacht habe. Weil ich rausgegangen bin, ohne mich zu verstecken oder auf den perfekten Moment zu warten. Das war neu. Und gut.<br><br>Doch je konkreter die Pläne wurden, desto deutlicher spürte ich: Der Preis wäre hoch. Die Räume waren nicht ideal, viele meiner Werke hängen noch bis Anfang Januar in einer anderen Ausstellung, hätte also nicht wirklich genügend Werke, um die großzügige Ausstellungsfläche vollzubekommen, die Zeit bis Weihnachten zu knapp. Ich hätte vieles übers Knie brechen müssen – und die Freude wäre auf der Strecke geblieben.<br><br>Also habe ich abgesagt. Nicht, weil ich Angst hatte. Sondern weil mein Bauch klarer war als mein Kopf. Sichtbarkeit soll wachsen, nicht drängen. Ich darf entscheiden, wann genug ist – und wann der richtige Moment kommt.<br><br>Bonus: Jetzt fühlt sich alles andere auf dieser To-Want-Liste wieder machbar an. Frei. Leicht. Und genau richtig.<br></li>



<li><strong>Ich teile wöchentlich Inhalte (z. B. Posts, Blogartikel, Newsletter), die andere zu kleinen Momenten der Ruhe inspirieren.</strong><br>Denn das ist es, was ich mit meiner Kunst weitergeben will. Vielleicht durch ein Mandala, vielleicht durch einen Workshop oder einfach durch einen Gedanken, der beim Lesen hängen bleibt. Wenn jemand durch meine Arbeit einen Moment tiefer atmet, dann lächle ich zufrieden.<br><em>Nächstes Quartal wird alles besser. 🙂</em><br><br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss</h3>



<p><strong>Willst du bis Silvester 2025 auch ein Stück <a href="https://jayjayma.de/2024/10/27/die-wirkung-von-mandalas-auf-das-autonome-nervensystem/">nervensystemberuhigende Achtsamkeit</a> in dein Zuhause holen?</strong><br>Manchmal reicht ein einziges Mandala, um einen Raum stiller wirken zu lassen. Im <a href="http://jayjayma.de/shop">Shop</a> findest du Werke, die genau dafür gemalt sind. Oder du wirst selbst kreativ – die <a href="https://jayjayma.de/kurse/">Workshops</a> laden dich ein, Farbe und Ruhe miteinander zu verbinden. Wenn du magst, erfährst du über den <a href="https://jayjayma.de/newsletter/">Newsletter</a> als Erste, wann neue Termine erscheinen.</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/10/09/meine-to-want-liste-fuer-das-4-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Monatsrückblick September 2025: Still. Sonnig. Voll.</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/10/01/monatsrueckblick-september-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 14:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monatsrückblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>September war leise.Es füllten sich die Tage unter anderem mit drei Blogartikeln, einer kleineren Auftragsarbeit, Website-Feinarbeit und einem neuen 50-cm-Mandala, das gerade wächst. Gleichzeitig war das Wetter golden – und ein paar Atemzüge Ostsee taten gut. Im Monatsrückblick wirkt es fast schon unspektakulär. Auf dem Blog Drei Texte sind entstanden.Sie spannen einen Bogen vom Verständnis [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>September war leise.<br>Es füllten sich die Tage unter anderem mit drei Blogartikeln, einer kleineren Auftragsarbeit, Website-Feinarbeit und einem neuen 50-cm-Mandala, das gerade wächst. Gleichzeitig war das Wetter golden – und ein paar Atemzüge Ostsee taten gut. Im Monatsrückblick wirkt es fast schon unspektakulär. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf dem Blog</h3>



<p>Drei Texte sind entstanden.<br>Sie spannen einen Bogen vom Verständnis des vegetativen Nervensystems über die beruhigende Betrachtung von Mandalas bis hin zu dem, was ich als Künstlerin und Kursleiterin bewirken möchte. Diese Serie gehört für mich zusammen: erst verstehen, dann spüren, dann einordnen, warum ich genau dafür male und unterrichte.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="103" class="wp-image-3620" style="width: 150px;" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/als-kuenstlerin-und-kursleiterin-bewirken-mandala.png" alt=""></td><td><a href="https://jayjayma.de/2025/09/28/als-kuenstlerin-und-kursleiterin-bewirken/">Was ich als Künstlerin und Kursleiterin bewirken will</a></td></tr><tr><td><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="103" class="wp-image-3561" style="width: 150px;" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Alltag.png" alt=""></td><td><a href="https://jayjayma.de/2025/09/13/mandalas-vegetatives-nervensystem/">Ruhe sehen, Ruhe spüren – wie Mandalas dein vegetatives Nervensystem entlasten können</a></td></tr><tr><td><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="100" class="wp-image-3552" style="width: 150px;" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1.png" alt="" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1.png 1920w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-300x201.png 300w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-1024x685.png 1024w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-768x514.png 768w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-1536x1027.png 1536w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-18x12.png 18w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-610x408.png 610w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-1080x722.png 1080w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></td><td><a href="https://jayjayma.de/2025/09/10/vegetatives-nervensystem-verstehen/">Das vegetative Nervensystem verstehen – und mit sanften Impulsen regulieren</a></td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Im Atelier</h3>



<p>Ein neues Mandala nimmt Form an.<br>Der Durchmesser: 50 Zentimeter. Die Farbpalette in frischen Grüntönen.<br>Zeigen möchte ich es erst, wenn es fertig ist. Zusätzlich kam eine kleine Auftragsarbeit herein – eine wahre Freude! Momentan entstehen vier Untersetzer für Getränke. Farblich fein abgestimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Website und Shop</h3>



<p>Viel Struktur entstand. Ich habe Vieles umgestellt. Optimiert. Gelernt. <br>Und endlich die VG-Wort-Zählpixel eingebunden. An vielen, im Frontend unsichtbaren Stellschrauben gedreht (Stichwort SEO). Der Shop blieb dabei ein wenig auf der Strecke, aber das ein oder andere neue Werk habe ich eingestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Social Media</h3>



<p>Instagram blieb still.<br>Nach dem August habe ich bewusst pausiert. Denn ich muss sagen: Manchmal geht mir das ganz schön auf die Nerven. Noch habe ich dort nicht den für mich stimmigen Weg gefunden. Ich finde es (noch) zu zeitintensiv, vielleicht wird das mit ein wenig mehr Routine anders. Wenn das neue Werk fertig ist – und der Shop weiter gefüllt ist – melde ich mich dort wieder mit Substanz statt Schnellschuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Draußen und Unterwegs</h3>



<p>Das Licht war gold.<br>Ein kurzer Abstecher an die Ostsee hat den Kopf sortiert. Diese Momente nähren nicht nur meine Arbeit im Atelier.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der andere Job</h3>



<p>Mein anderer Freelancer-Job forderte Zeit. Projekte, Deadlines und Abstimmungen liefen parallel, und abends reichte die Kraft nicht mehr. Aber das ist in Ordnung, denn ich möchte mir keinen Druck mehr machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick auf den Oktober</h3>



<p>Shop finalisieren. Ein erster Blick aufs neue Mandala. Vielleicht ein frisches Workshop-Datum? Und ein Newsletter, der die drei Blogartikel bündelt und eine kleine Atemübung mitgibt.</p>



<p><em><strong>Und du?</strong></em></p>



<p>Erzähl mir von deinem September.<br>Stillstand, Sturm, irgendwas dazwischen?<br>Freue mich über deinen Kommentar!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ich als Künstlerin und Kursleiterin bewirken will</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/09/28/als-kuenstlerin-und-kursleiterin-bewirken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 11:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Atelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr bin ich 50 geworden. Fünfzig!Die Zahl fühlt sich rund an.Ich schaue zurück: Denke über Erlebnisse, Begegnungen und Momente nach, die das Herz berührt haben.Gleichzeitig frage ich nach vorn: Was bleibt? Was will ich wirklich in der Welt hinterlassen?Für mich war die Antwort klar, sie liegt (vor allem) in meiner Kunst – und darin, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieses Jahr bin ich 50 geworden. Fünfzig!<br>Die Zahl fühlt sich rund an.<br>Ich schaue zurück: Denke über Erlebnisse, Begegnungen und Momente nach, die das Herz berührt haben.<br>Gleichzeitig frage ich nach vorn: Was bleibt? Was will ich wirklich in der Welt hinterlassen?<br>Für mich war die Antwort klar, sie liegt (vor allem) in meiner Kunst – und darin, sie weiterzugeben. In diesem Artikel schreibe ich, was ich als Künstlerin und Kursleiterin bewirken will.</p>



<p>Meine Mandalas sind ja kleine Energiefelder, die Herzen und Gedanken berühren. Jedes Werk trägt eine eigene Stimmung, eine eigene Intention. Sie sollen nicht nur gesehen werden, sondern gespürt. Und in meinen Kursen will ich Menschen zeigen, wie sie sich im Alltag kleine Momente der Stille schenken. Nicht laut. Aber verlässlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Menschen inspirieren. Freude schenken.</h3>



<p>Meine Mandalas sollen spürbar entlasten.<br>Oft genügt ein stiller Blick zur Mitte. Der Atem wird tiefer, die Schultern finden ihren Platz, Gedanken ordnen sich. Genau dafür male ich: für Wohnzimmer, Praxen und Büros, in denen ein Bild mehr ist als Dekoration – ein freundlicher Anker, der sagt: <em>Du bist angekommen.</em></p>



<p>Es geht mir also nicht nur um Farben und Formen, sondern um Wirkung. Wenn jemand vor einem meiner Mandalas steht, soll er/sie spüren: Hier darf ich kurz innehalten. Hier kann ich durchatmen, runterkommen, einfach sein. In einer Welt, die oft laut und hektisch ist, sind solche Momente kleine Oasen. Sie laden ein, Energie zu tanken, Gedanken loszulassen und sich selbst einen Augenblick der Ruhe zu schenken. Die Wirkung meiner Mandalas ist subtil, aber spürbar. Und das möchte ich: Räume schaffen, die Menschen auf eine sanfte, positive Weise berühren. Meine Mandalas sollen aber nicht nur den Raum verändern, sondern vor allem die Menschen darin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Impulse geben – kleine Funken der Inspiration</h3>



<p>Kreativität darf leicht beginnen.<br>In meinen <a href="http://jayjayma.de/kurse">Kursen</a> vermittle ich klare Schritte, die Sicherheit geben. Aus wiederkehrenden Mustern entsteht Vertrauen; aus Vertrauen wächst ein Blick für Balance – im Bild und im Alltag. Talent ist keine Voraussetzung. Neugier reicht.</p>



<p>Ich wünsche mir, dass meine Kurse Menschen ermutigen, die eigene Kreativität zu entdecken, sich selbst Zeit zu schenken und den Alltag bewusst zu genießen. Jeder Workshop ist auch ein Workshop für die Seele: innehalten, tief durchatmen, die eigenen Gedanken spüren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Vermächtnis: positive Energie weitergeben</h3>



<p>Wenn ich an die nächsten Jahre denke, wünsche ich mir, dass meine Mandalas Spuren hinterlassen – kleine Lichtpunkte in der Welt. Sie sollen Freude, Ruhe und Inspiration verbreiten, auch lange nachdem ich nicht mehr selbst male. Mein Vermächtnis ist es, diese Energie weiterzugeben. Jedes Mandala ist ein Teil von mir, das hinaus in die Welt geht, um positive Schwingungen zu verbreiten. Ich will Räume füllen, Herzen berühren und Menschen einladen, kurz stehenzubleiben, zu lächeln und sich selbst zu spüren. Denn am Ende zählt für mich nicht, wie viele Werke ich geschaffen habe, sondern welche Wirkung sie entfalten – und das auf eine Weise, die bleibt.</p>



<p>Wenn du magst, schau im <a href="http://jayjayma.de/shop">Shop</a> vorbei – vielleicht wartet dein Mandala bereits auf dich!</p>
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		<title>Monatsrückblick Juli 2025: zwischen Ostseeluft und Farbchaos</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/07/29/monatsruckblick-juli-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 10:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monatsrückblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erst vor Kurzem veröffentlichten ersten Ausblick nun schon der erste Rückblick – und ich bin ein bisschen erschüttert. Denn beim Rückblicken ist mir aufgefallen: Ich habe im Juli nicht viel gemalt. Eine Auftragsarbeit ist entstanden – ja. Aber darüber hinaus: nicht viel. Das hat mich kurz irritiert. Und dann habe ich die Liste [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem erst vor Kurzem veröffentlichten ersten <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">Ausblick</a> nun schon der erste Rückblick – und ich bin ein bisschen erschüttert. Denn beim Rückblicken ist mir aufgefallen: Ich habe im Juli nicht viel gemalt. Eine <a href="https://www.instagram.com/p/DMDyOJ-x1wB/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA%3D%3D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Auftragsarbeit</a> ist entstanden – ja. Aber darüber hinaus: nicht viel.</p>



<p>Das hat mich kurz irritiert. Und dann habe ich die Liste durchgeschaut, was im Juli alles sonst so anstand. Vielleicht kein Wunder, dass da wenig Raum zum Malen geblieben ist. Und vielleicht war genau das dran: Kopf freikriegen. Neue Strukturen schaffen. Und eine Spur bewusster mit meiner Zeit umgehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baustelle vs. Alltag</h2>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e43edbe43d124ede97b323b156b1ad95" alt="">Anfang Juli hat mich vor allem eins beschäftigt: eine Baustelle im Haus. Eigentlich war sie für eine Woche angesetzt, am Ende hat sie sich deutlich länger gezogen. Das hat nicht nur Zeit gefressen, sondern auch Nerven. Und es war definitiv kein kreativer Raum, in dem ich zur Ruhe komme. Aber auch wenn die Handwerker uns noch ein wenig Arbeit übrig gelassen haben (Teppich auf Treppenstufen zu verlegen, ist nicht keine wahre Freude…), ist das Gesamtergebnis toll geworden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Design statt Chaos – mein Canva-Deep-Dive</h2>



<p>Im Juli habe ich mir Zeit genommen, um mit Canva an Vorlagen für Instagram zu tüfteln. Posts, Reels, Zitat-Kacheln – alles sollte einfacher und schneller gehen, ohne jedes Mal bei null zu starten. Ich habe ein paar feste Templates entwickelt, die nicht nur praktisch sind. Noch nicht alles final, aber es nimmt Form an – und das fühlt sich richtig gut an. Also guck immer mal wieder auf meine <a href="https://www.instagram.com/jayjaysdots/">Instagram-Seite</a>, da wird in der nächsten Zeit mehr veröffentlicht!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Atelier neu gedacht</h2>



<p>Im Atelier ist richtig was passiert – auch wenn es kein neuer Pinselstrich war. Ich habe umgeräumt, Platz geschaffen, Stauraum für fertige Werke gebaut und die Ausstellungsmaterialien von der letzten Ausstellung (im April!) endlich weggeräumt.</p>



<p>Und ja: Ich habe mehr Platz für Farben geschaffen. Denn: Kann man je zu viele Farben haben? (Die Antwort ist natürlich: nein.) Das Ganze fühlt sich jetzt klarer an – auch wenn es weiterhin bunt bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was im Juli 2025 sonst noch los war</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://judithpeters.de/vib"><strong>VIB</strong></a><strong> (very interesting Blogger) geworden</strong>, viel geschrieben, verworfen, neu geschrieben und langsam eine Schreibroutine gesucht</li>



<li><strong>Steuererklärung gemacht</strong> – und das war gar nicht so schlimm wie befürchtet</li>



<li><strong>Ein paar Tage an der Ostsee</strong> – die haben gutgetan. Rauskommen, durchatmen, baden – auch wenn das Wasser <em>wirklich</em> frisch war.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich im Juli 2025 gebloggt habe</h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="706" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/07/Q32025-1024x706.png" alt="" class="wp-image-2999" style="width:183px;height:auto" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/07/Q32025-980x675.png 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/07/Q32025-480x331.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025</a><br>Eine ehrliche Liste zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Und ein kleiner Reminder an mich selbst: Nicht alles muss sofort sichtbar sein – manches darf auch reifen.</p>
</div>
</div>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/07/Warumichliebe-1024x706.png" alt="" class="wp-image-3041" style="width:183px;height:auto"/></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><a href="https://jayjayma.de/2025/07/24/mandala-malen-liebe/">5 Gründe, warum ich das Mandala-Malen liebe</a><br>Ein persönlicher Einblick in meine Leidenschaft für Dot-Painting und die Wirkung von Mandalas – jenseits von Perfektion und Produktivität.</p>
</div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick auf den August 2025</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anfang August hänge ich meine Bilder für eine Ausstellung bei <a href="https://www.lockeeppendorf.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Locke Eppendorf</a> in Hamburg – sie werden dort bis Dezember 2025 zu sehen sein. Ich freue mich riesig!</li>



<li>Ein neuer <strong>Blogartikel über das vegetative Nervensystem</strong> steht an – und wie Dot-Painting bzw. Mandalas helfen können, wieder runterzukommen.</li>



<li>Ich werde weiter an meinen <strong>Instagram-Vorlagen</strong> feilen.</li>



<li>Im Atelier gibt’s bestimmt nochmal ein bisschen Feintuning.</li>



<li>Und hoffentlich: <strong>Zeit für Ruhe. Und fürs Wesentliche.</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><em>Und du?</em></strong></p>



<p>Wie war dein Juli? Hast du gemalt, gebaut, umsortiert – oder einfach durchgeatmet? <br>Erzähl es mir gern in den Kommentaren oder per E-Mail. Ich freu mich, von dir zu lesen.</p>
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		<title>5 Gründe, warum ich das Mandala-Malen liebe</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/07/24/mandala-malen-liebe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 11:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Atelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal werde ich gefragt, warum ich ausgerechnet Mandalas male. Und dann auch noch in der Dot-Painting-Technik. Obwohl das alles doch so viel Geduld braucht. Fünf Gründe teile ich hier. Ich komme zur Ruhe – und bei mir an Mandala-Malen ist für mich kein Zeitvertreib, sondern ein Zustand. Ein innerer Raum, in dem ich ganz bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal werde ich gefragt, warum ich ausgerechnet Mandalas male. Und dann auch noch in der Dot-Painting-Technik. Obwohl das alles doch so viel Geduld braucht. Fünf Gründe teile ich hier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich komme zur Ruhe – und bei mir an</h2>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/13f0a53cd03448ddad2e7139d8a703c5" alt="">Mandala-Malen ist für mich kein Zeitvertreib, sondern ein Zustand. Ein innerer Raum, in dem ich ganz bei mir bin. Wenn ich Farben auswähle, mich Dot für Dot durch ein Muster bewege, wird das Außen leiser. Die To-do-Liste, die Stimmen, der Druck – sie rücken in den Hintergrund. Was bleibt, ist Präsenz: wach, konzentriert, klar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich folge meiner Intuition und finde Halt in der Wiederholung</h2>



<p>Ich liebe dieses Wechselspiel: zwischen freiem Fluss und exakter Wiederholung. Zwischen dem Wunsch, etwas entstehen zu lassen, und dem Vertrauen, es sich entwickeln zu lassen. Ein Mandala gibt eine klare Form vor – und doch ist jeder Teil davon Ausdruck von Freiheit. Diese Spannung berührt mich immer wieder aufs Neue.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich spüre, dass mehr mitschwingt</h2>



<p>Ich male keine Mandalas, weil sie schön sind. Also, natürlich sind sie schön. Aber ich male sie (auch), weil ich spüre, dass sie etwas in Bewegung bringen – in mir, im Raum, und in anderen. Diese Kraft ist leise, aber spürbar. Ich liebe diese Momente, in denen jemand vor einem meiner Werke innehält. Wenn keine Worte nötig sind, weil etwas anderes geschieht. Es ist die stille Verbindung, die mich so fasziniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich lerne von jedem neuen Bild</h2>



<p>Jedes Mandala erzählt etwas Eigenes. Manchmal überraschen mich Farben, manchmal Muster, die sich wie von selbst weiterentwickeln. Ich liebe, dass ich nie „fertig“ bin – weder im Stil, noch im Ausdruck, noch im Erleben. Das Mandala-Malen begleitet meine Entwicklung – und offenbart mir manchmal Wege, bevor ich sie selbst benennen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich lasse etwas zurück, das wirkt</h2>



<p>Wenn ein Mandala fertig ist, bleibt mehr als ein Bild. Es bleibt eine Energie. Ich liebe, dass meine Kunst Räume verändert. Dass sie Menschen berührt. Und dass sie vielleicht genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird.</p>



<p><em><strong>Und du?</strong></em></p>



<p>Möchtest du diese Wirkung selbst erleben?<br>In meinen Kursen kannst du dein eigenes Mandala gestalten – ohne Vorkenntnisse, aber mit viel Raum für Intuition.<br>→ <a href="http://jayjayma.de/kurse" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle Infos und Anmeldung</a></p>
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		<item>
		<title>Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 18:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quartalsausblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr Leichtigkeit, Freude und Mut zur Sichtbarkeit Auch wenn das dritte Quartal schon eine Weile läuft, lohnt sich dieser Ausblick für mich. Denn diese Liste ist keine klassische To-Do-, sondern meine ganz persönliche To-Want-Liste für den Sommer 2025. Eine Einladung an mich selbst: Was möchte ich erleben? Was darf entstehen? Wofür will ich Raum [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Mit mehr Leichtigkeit, Freude und Mut zur Sichtbarkeit</p>
</blockquote>



<p>Auch wenn das dritte Quartal schon eine Weile läuft, lohnt sich dieser Ausblick für mich. Denn diese Liste ist keine klassische To-Do-, sondern meine ganz persönliche <strong>To-Want-Liste</strong> für den Sommer 2025. Eine Einladung an mich selbst: Was möchte ich erleben? Was darf entstehen? Wofür will ich Raum schaffen? Dinge, die ich erschaffen, fühlen will. Ohne Druck. Mit Spaß. Und mit einem wachen Blick für das, was sich zeigen will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business &amp; Kunst</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich hänge Anfang August meine Werke für meine Ausstellung – mit Aufregung, Stolz und einem Lächeln (wenn ihr sie bewundern wollt: Sie hängen bis Dezember 2025 bei <a href="https://www.lockeeppendorf.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Locke Eppendorf in Hamburg</a>)</li>



<li>Ich fülle meinen Online-Shop nach und nach – bis Ende August sollen alle verfügbaren Werke online sein.</li>



<li>Ich nehme mir Zeit für meinen allerersten Online-Kurs. Die Ideen sind da – jetzt darf ich den ersten echten Schritt machen.</li>



<li>Ich freue mich auf meinen nächsten Workshop am 20. September (<a href="https://jayjayma.de/product/dot-painting-workshop-20-9-2025/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr Infos &amp; Anmeldung</a>).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativität &amp; Flow</h2>



<ul start="7" class="wp-block-list">
<li>Ich wage neue Farbpaletten und 3D-Effekte – besonders durch Hell-Dunkel-Spiele.</li>



<li>Ich experimentiere mit neuen Tools – nicht, weil ich muss, sondern weil es kribbelt.</li>



<li>Ich tauche tiefer in die Welt der <a href="https://jayjayma.de/2024/09/08/heilige-geometrie-die-sprache-der-muster-und-formen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">heiligen Geometrie</a> ein – ganz ohne Ziel, einfach aus echtem Interesse.</li>



<li>Ich folge noch mehr meiner Intuition – auch beim Vorzeichnen von Strukturen.</li>



<li>Ich probiere mutigere Farbkombinationen aus – auch wenn sie mich zunächst irritieren.</li>



<li>Ich genieße es, einfach zu malen – nicht für ein Produkt, sondern für das Gefühl.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönlich &amp; innerlich</h2>



<ul start="10" class="wp-block-list">
<li>Ich wähle Leichtigkeit. Immer wieder. Auch wenn es Tage gibt, die schwerer sind.</li>



<li>Ich will Spaß haben – auch in meinem Business. Vor allem in meinem Business.</li>



<li>Ich lasse den inneren Perfektionismus weiter ziehen. Der darf woanders wohnen.</li>



<li>Ich achte auf meine Energie – nicht aus Mangel, sondern aus Liebe zu meinem kreativen Feuer.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Kommunikation &amp; Community</h2>



<ul start="14" class="wp-block-list">
<li>Ich schreibe mindestens einen Blogartikel pro Woche – regelmäßig, klar, mit Tiefe.</li>



<li>Ich zeige mich in meiner ganzen Ruhe, Gelassenheit und mit dem Mut, den es braucht, sichtbar zu sein.</li>



<li>Ich teile meine Kunst, ohne mich dabei zu verlieren.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Rückblick mit Vorschau</h2>



<p>Wenn ich Ende September zurückblicke, dann wünsche ich mir dieses Gefühl:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich habe mich gezeigt – nicht nur meine Werke, sondern mich.</li>



<li>Ich war mutig. Und entspannt.</li>



<li>Ich bin meiner Intuition gefolgt – beim Malen, beim Schreiben, im Alltag.</li>



<li>Ich habe meine Kunst mit anderen geteilt, mit Freude – nicht aus Druck.</li>



<li>Und ich bin daran gewachsen.</li>
</ul>



<p>Wenn du magst, kannst du mir in den Kommentaren erzählen: Was steht auf deiner To-Want-Liste?<br>Oder: Was willst du diesen Sommer nicht mehr mit dir herumtragen?</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ich beim Mandala-Malen gelernt habe (Teil 5): Vertrauen ins Tun</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/06/09/was-ich-beim-mandala-malen-gelernt-habe-teil-5-vertrauen-ins-tun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 14:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Atelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich ein Mandala beginne, habe ich keine Vorstellung davon, wie das fertige Bild aussehen soll. Ich lege die Farbpalette fest, manchmal eine Form – und setze den ersten Punkt. Von da an entwickelt sich alles Schritt für Schritt. Ich beobachte, was entsteht, was passt, was sich stimmig anfühlt. Die Struktur des Mandalas baut sich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ich ein Mandala beginne, habe ich keine Vorstellung davon, wie das fertige Bild aussehen soll. Ich lege die Farbpalette fest, manchmal eine Form – und setze den ersten Punkt. Von da an entwickelt sich alles Schritt für Schritt. Ich beobachte, was entsteht, was passt, was sich stimmig anfühlt. Die Struktur des Mandalas baut sich auf, ohne dass ich sie vorausgeplant hätte. Und genau darin liegt für mich eine der tiefsten Erkenntnisse beim Malen: Es braucht keinen fertigen Plan, um etwas Schönes zu erschaffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Raum für Intuition</h2>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/4ae1bf7999084ffa8c89b52e9b8139c2" alt="">Mandalas lehren mich, meiner Intuition zu vertrauen. Anstatt ständig zu hinterfragen, ob etwas <em>richtig</em> ist, lerne ich, den Impulsen zu folgen. Was sagt mein Bauchgefühl?</p>



<p>Diese Art zu arbeiten lässt Raum für Spontaneität, für kleine Überraschungen, für lebendige Entwicklungen. Sie erfordert Mut – weil man nicht immer weiß, wo es hingeht. Aber sie schenkt auch Freiheit. Denn statt einem festen Konzept zu folgen, darf ich entdecken, was im Moment entsteht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kontrolle loslassen, Vertrauen gewinnen</h2>



<p>In unserem Alltag herrscht oft der Wunsch nach Sicherheit. Wir planen, organisieren, strukturieren – aus Angst, etwas falsch zu machen oder die Kontrolle zu verlieren. Doch beim Malen zeigt sich mir immer wieder: Kontrolle ist nicht alles. Vertrauen ist stärker.</p>



<p>Ich muss nicht das ganze Bild kennen, um anzufangen. Ich darf losgehen, auch wenn ich den Weg noch nicht komplett sehe. Denn genau so entstehen Mandalas – Punkt für Punkt, Linie für Linie, ohne fertige Anleitung. Und vielleicht entstehen auch genau so die schönsten Lebenswege.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der kreative Fluss</h2>



<p>Manchmal braucht es nur den Mut zum ersten Schritt. Und manchmal ist es gerade die Unsicherheit, die uns offen macht für neue Ideen, für Richtungswechsel, für das, was sonst keinen Platz gehabt hätte. Kreativität ist kein starres Konzept, sondern ein Fluss.</p>



<p>Beim Malen habe ich gelernt, in diesen Fluss einzutauchen. Mich treiben zu lassen, ohne Ziel, aber mit vollem Vertrauen in meine Fähigkeiten. Und am Ende überrascht mich das Ergebnis oft selbst – nicht, weil es geplant war, sondern weil ich mich getraut habe, es entstehen zu lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einladung zum Ausprobieren</h2>



<p>Wenn du diese Erfahrung selbst machen möchtest, lade ich dich herzlich ein, an einem meiner <a href="https://jayjayma.de/kurse/" data-type="page" data-id="2764">Workshops</a> teilzunehmen. Du brauchst keinen Plan, keine Vorkenntnisse – nur die Bereitschaft, dich einzulassen und deinem inneren Gefühl zu folgen. Vielleicht entsteht dabei nicht nur ein Mandala, sondern auch ein neues Vertrauen in dich selbst.</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/06/09/was-ich-beim-mandala-malen-gelernt-habe-teil-5-vertrauen-ins-tun/">Was ich beim Mandala-Malen gelernt habe (Teil 5): Vertrauen ins Tun</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ich beim Mandala-Malen gelernt habe (Teil 4): Die Kraft der Wiederholung</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/06/02/was-ich-beim-mandala-malen-gelernt-habe-teil-4-die-kraft-der-wiederholung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 12:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Atelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mandala-Malen ist mehr als kreativer Ausdruck – es ist ein Zustand. Sobald sich ein Muster zu wiederholen beginnt, verändert sich etwas in mir: Ich werde ruhiger, der Kopf wird klarer, und der Blick richtet sich ganz auf das Hier und Jetzt. Ohne viel nachzudenken, folge ich Punkt für Punkt dem Rhythmus – und finde dabei [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/06/02/was-ich-beim-mandala-malen-gelernt-habe-teil-4-die-kraft-der-wiederholung/">Was ich beim Mandala-Malen gelernt habe (Teil 4): Die Kraft der Wiederholung</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mandala-Malen ist mehr als kreativer Ausdruck – es ist ein Zustand. Sobald sich ein Muster zu wiederholen beginnt, verändert sich etwas in mir: Ich werde ruhiger, der Kopf wird klarer, und der Blick richtet sich ganz auf das Hier und Jetzt. Ohne viel nachzudenken, folge ich Punkt für Punkt dem Rhythmus – und finde dabei oft mehr innere Ruhe, als in einem ganzen Tag voller To-dos.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Rhythmus der Muster</h3>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/fe838afab3a14a15bbfd7c8c040ade8a" alt="">Mandalas leben von der Wiederholung: Formen, Farben, Strukturen wiederholen sich mit leichten Variationen und bilden gemeinsam ein stimmiges Ganzes. Diese Wiederholungen wirken wie ein Rhythmus, der mich trägt. Punkt um Punkt, Kreis um Kreis wächst das Muster, fast wie von selbst – und mit ihm wächst eine innere Ruhe, die ich sonst nur selten so tief empfinde.</p>



<p>Ich beginne oft mit einem klaren Zentrum, einem ersten Impuls. Und dann folge ich dem Muster. Manchmal planvoll, meistens intuitiv. Die Wiederholung schenkt mir Sicherheit – sie gibt Struktur, wo der Alltag oft chaotisch wirkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wiederholung als Zugang zur Stille</h3>



<p>Wenn die Bewegungen vertraut werden, wenn ich nicht mehr überlegen muss, was als Nächstes kommt, setzt eine Art innerer Automatismus ein – aber nicht im Sinne von Gleichgültigkeit. Im Gegenteil: Ich bin wacher, fokussierter und gleichzeitig entspannter. Es ist ein Zustand, in dem Gedanken kommen dürfen, aber nicht bleiben müssen.</p>



<p>So wird das Mandala-Malen für mich zu einer Form der Meditation. Nicht im Lotussitz und mit leerem Kopf, sondern durch Tun, Wiederholung und Hingabe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gelassenheit entsteht nicht plötzlich</h3>



<p>Diese Gelassenheit ist kein Geschenk, sie entsteht langsam – Wiederholung für Wiederholung. Und das spiegelt sich auch im Leben wider: Die täglichen Routinen, die bewussten Wiederholungen, die kleinen Rituale – sie helfen, inmitten des Trubels Stabilität zu finden.</p>



<p>Ich habe gelernt, dass Wiederholung nicht langweilig sein muss. Sie kann Halt geben, Klarheit bringen, sogar heilsam sein. Und manchmal ist sie der Schlüssel zu einer inneren Ordnung, die wir im Außen lange gesucht haben.</p>



<p></p>



<p>Wenn du neugierig bist, wie sich dieser meditative Zustand beim Mandala-Malen anfühlt, lade ich dich herzlich zu einem meiner Workshops ein. Dort kannst du erleben, wie wohltuend es ist, ganz in den Fluss der Wiederholung einzutauchen – und dabei etwas Wunderschönes entstehen zu lassen. Alle Infos findest du <a href="https://jayjayma.de/kurse/" data-type="page" data-id="2764">hier</a>.</p>
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		<title>Was ich beim Mandala-Malen gelernt habe (Teil 3): Achtsamkeit statt Eile</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/05/26/was-ich-beim-mandala-malen-gelernt-habe-teil-3-achtsamkeit-statt-eile/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 17:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Atelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mandala-Malen ist für mich nicht nur ein kreativer Prozess, sondern auch eine Schule der Achtsamkeit. Während sich in der heutigen Welt vieles immer schneller dreht und Effizienz oft über allem steht, ist das Schaffen eines Mandalas eine bewusste Entscheidung, das Tempo zu drosseln. Schritt für Schritt entsteht etwas Großes – aber niemals auf die Schnelle. [&#8230;]</p>
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<p>Mandala-Malen ist für mich nicht nur ein kreativer Prozess, sondern auch eine Schule der Achtsamkeit. Während sich in der heutigen Welt vieles immer schneller dreht und Effizienz oft über allem steht, ist das Schaffen eines Mandalas eine bewusste Entscheidung, das Tempo zu drosseln. Schritt für Schritt entsteht etwas Großes – aber niemals auf die Schnelle.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum es beim Mandala-Malen kein &#8220;schnell mal eben&#8221; gibt</h3>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3ab5ace85f6b46c6b00ee958cc36db3a" alt="">Multitasking hat hier keinen Platz. Jeder Punkt, jede Linie verlangt volle Aufmerksamkeit. Die Konsistenz der Farbe, der Druck des Werkzeugs, die Abstände – all das braucht Hingabe und Konzentration. Oft arbeite ich stundenlang an einem einzigen Abschnitt, überlege mir, welche Farbe, welches Element als Nächstes folgt und wie sie sich ins Gesamtbild einfügt.</p>



<p>An manchen Tagen fließt es mühelos, an anderen erfordert es mehr Geduld. Besonders dann, wenn es nicht so leicht von der Hand geht, lerne ich, nachsichtig mit mir selbst zu sein. Nicht jeder Strich gelingt perfekt, nicht jeder Punkt sitzt millimetergenau – und das ist in Ordnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Achtsamkeit als Gegenpol zur Hektik</h3>



<p>In einer Welt, die immer schneller wird, ist das Mandala-Malen für mich ein bewusster Gegenentwurf. Es zwingt mich, den Moment intensiv wahrzunehmen. Es lässt keinen Raum für Hektik oder Eile, sondern fordert Hingabe an den Prozess. Man kann es nicht beschleunigen, ohne das Ergebnis zu gefährden.</p>



<p>Ich habe gelernt, dass diese Achtsamkeit weit über das Mandala-Malen hinausreicht. Die schönsten Dinge brauchen Zeit zum Wachsen: Eine Idee, die reifen darf. Eine Freundschaft, die sich entwickelt. Ein Traum, der nach und nach Form annimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Zauber des langsamen Schaffens</h3>



<p>Wenn ich ein Mandala betrachte, das ich über viele Stunden hinweg entstehen ließ, sehe ich mehr als nur Punkte und Pinselstriche. Ich sehe Geduld, Achtsamkeit und den Wert von Beständigkeit. Nichts daran ist überstürzt, jedes Detail hat seinen Platz gefunden. Und das Schöne daran: Das Werk erzählt die Geschichte seines Entstehens – jede Farbe, jede Form ist Teil dieses Prozesses.</p>



<p>Vielleicht ist genau das der Grund, warum Mandalas eine so beruhigende Wirkung auf viele Menschen haben. Sie strahlen eine Ruhe aus, die fast greifbar ist – die Ruhe, die entsteht, wenn man sich auf den Prozess einlässt, ohne das Ende erzwingen zu wollen.</p>



<p>Wenn du selbst erfahren möchtest, wie sich dieser meditative Prozess anfühlt und wie viel Freude es macht, Schritt für Schritt etwas Wunderschönes entstehen zu lassen, lade ich dich herzlich zu einem meiner <strong><a href="https://jayjayma.de/kurse/" data-type="page" data-id="2764">Workshops</a></strong> ein. Gemeinsam tauchen wir ein in die Kunst der Achtsamkeit – und lassen aus vielen kleinen Elementen ein großes Ganzes wachsen. Ich freue mich darauf, mit dir zusammen diese besondere Erfahrung zu teilen!</p>
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		<title>Was ich beim Mandala-Malen gelernt habe (Teil 2): der Weg von innen nach außen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 17:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Atelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mandala-Malen folgt einer klaren, fast schon meditativen Struktur: Man beginnt in der Mitte und arbeitet sich Schicht für Schicht nach außen vor. Dieser kreative Prozess hat für mich eine tiefere Bedeutung bekommen – es ist, als würde ich jedes Mal eine kleine Reise antreten, die im Inneren beginnt und sich nach außen entfaltet. Die Reise [&#8230;]</p>
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<p>Mandala-Malen folgt einer klaren, fast schon meditativen Struktur: Man beginnt in der Mitte und arbeitet sich Schicht für Schicht nach außen vor. Dieser kreative Prozess hat für mich eine tiefere Bedeutung bekommen – es ist, als würde ich jedes Mal eine kleine Reise antreten, die im Inneren beginnt und sich nach außen entfaltet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Reise nach außen beginnt im Inneren</h3>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/b32fa15b0ead45a99c1bae6d970e0929" alt="">Wenn ich ein neues Mandala starte, liegt der Fokus zuerst auf dem Zentrum. Es ist der Ursprung, von dem alles ausgeht. Die Mitte ist dabei nicht nur ein geometrischer Punkt, sondern eine Art Anker. Hier setze ich die ersten Punkte, ziehe die ersten Pinselstriche – konzentriert, achtsam und im völligen Einklang mit dem Moment. Es ist, als würde ich für einen Augenblick die ganze Welt ausblenden und mich nur auf diesen winzigen Mittelpunkt fokussieren.</p>



<p>Im Laufe der Arbeit wachsen die Formen nach außen. Punkt für Punkt, Strich für Strich entsteht etwas Größeres. Jeder neue Ring baut auf dem vorherigen auf, jeder neue Ring ist abhängig von dem, der bereits gemalt wurde. Der Mittelpunkt bleibt dabei stets präsent – egal, wie viele Kreise, Muster und Formen sich um ihn herum entfalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von innen nach außen – eine Lebensmetapher</h3>



<p>Vieles beginnt im Inneren: Gedanken, Ideen, Wünsche und Überzeugungen. Genau wie beim Mandala-Malen formen diese inneren Impulse das, was wir im Außen erleben. Es erinnert mich daran, wie wichtig es ist, zuerst nach innen zu schauen, bevor ich im Außen Veränderungen erwarte. Oft versuchen wir, äußere Umstände zu kontrollieren, um inneren Frieden zu finden – dabei ist es doch genau andersherum: Die Ruhe und die Klarheit beginnen im Inneren, und von dort aus entfalten sie sich nach außen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der letzte Schritt: von außen in die Welt</h3>



<p>Vielleicht ist das der Grund, warum Mandalas für so viele Menschen eine meditative Wirkung haben. Die Bewegung von innen nach außen ist wie ein Spiegel der eigenen inneren Welt. Man baut Schritt für Schritt etwas auf, verankert sich im Zentrum und lässt von dort aus etwas Schönes entstehen.</p>



<p>Doch damit ist der Prozess nicht abgeschlossen. So wie beim Mandala-Malen jeder Punkt seinen Weg nach außen findet, so braucht auch ein Kunstwerk diesen letzten Schritt: Es darf in die Welt hinaus. Für mich war es anfangs nicht einfach, meine Werke zu zeigen – etwas so Persönliches und Intuitives der Öffentlichkeit preiszugeben, ist immer auch ein Stück Überwindung. Aber genau darin liegt vielleicht die Vollendung. Der kreative Prozess endet nicht auf der Leinwand, sondern erst dann, wenn andere Menschen es sehen, fühlen und ihre eigenen Gedanken damit verbinden können.</p>



<p>Vielleicht liegt darin das größte Geschenk der Kunst: Dass das, was einmal im Inneren begonnen hat, seinen Weg nach außen findet und andere Menschen berührt.</p>



<p>Wenn du selbst einmal erleben möchtest, wie sich dieser meditative Prozess anfühlt, dann lade ich dich herzlich ein, an einem meiner <strong>Workshops</strong> teilzunehmen. Dort zeige ich dir, wie du dein eigenes Mandala von innen nach außen erschaffen kannst – Schritt für Schritt und ganz in deinem eigenen Rhythmus. Alle Infos dazu findest du <a href="https://jayjayma.de/en/kurse/" data-type="page" data-id="2764">hier</a>. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dir in diese kreative Reise einzutauchen!</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/05/19/was-ich-beim-mandala-malen-gelernt-habe-teil-2-der-weg-von-innen-nach-aussen/">Was ich beim Mandala-Malen gelernt habe (Teil 2): der Weg von innen nach außen</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
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