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		<title>Innere Ruhe finden – mein Weg durch turbulente Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 18:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit & Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt gerade viele Momente, in denen sich die Welt schwer anfühlt. Nachrichten von Kriegen, Krisen und Unsicherheit sind plötzlich nicht mehr weit weg, sondern Teil unseres Alltags geworden. Und auch wenn wir funktionieren, arbeiten, unseren Tag leben – schwingt bei vielen etwas mit: ein leises Gefühl von Unruhe. Manchmal auch Angst. Manchmal Ohnmacht. Und [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt gerade viele Momente, in denen sich die Welt schwer anfühlt.</p>



<p>Nachrichten von Kriegen, Krisen und Unsicherheit sind plötzlich nicht mehr weit weg, sondern Teil unseres Alltags geworden. Und auch wenn wir funktionieren, arbeiten, unseren Tag leben – schwingt bei vielen etwas mit: ein leises Gefühl von Unruhe. Manchmal auch Angst. Manchmal Ohnmacht. Und manchmal diese schwer greifbare Frage, wie das alles weitergehen soll.</p>



<p>Nicht immer laut. Aber oft präsent.</p>



<p>Genau in solchen Zeiten entsteht ein Wunsch, der sehr klar ist: <strong>innere Ruhe finden</strong>.<br>Nicht, weil im Außen alles ruhig wäre – sondern weil wir einen Ort in uns brauchen, der es ist.</p>



<p>Was mir dabei hilft, ist kein Rückzug aus der Welt und auch kein „mehr Wissen“. Es ist ein Perspektivwechsel. Einer, der mich immer wieder zurückführt zu dem, was tatsächlich in meiner Hand liegt.</p>



<p>Und genau dafür habe ich ein Bild gefunden:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das Mandala of Control</strong></h3>



<p>Der Gedanke des Circle of Control ist nicht neu. Er geht auf die stoische Philosophie zurück, auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Epiktet">Epiktet</a>, und ist so schlicht wie entlastend:</p>



<p><strong>Es gibt Dinge, die du beeinflussen kannst.<br>Und es gibt alles andere.</strong></p>



<p>Was in der Welt passiert, wie andere Menschen handeln, welche Nachrichten uns erreichen – all das liegt außerhalb unseres direkten Einflusses. Und doch verbringen wir oft unglaublich viel Energie genau dort.</p>



<p>Ich kenne das gut. Dieses innere Kreisen, dieses gedankliche Festhalten an Dingen, die sich nicht greifen lassen – und die uns trotzdem nicht loslassen.</p>



<p>Irgendwann wurde mir klar: Ich brauche dafür ein Bild.</p>



<p>So ist mein <strong>Mandala of Control</strong> entstanden. In seiner Mitte liegt das, was mir gehört. Nach außen hin wird es weiter, offener – ein Raum für alles, was ich nicht kontrollieren kann, sondern nur loslassen darf.</p>



<p>Nicht als perfekte Lösung. Aber als Orientierung, zu der ich immer wieder zurückkehren kann.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Innere Ruhe finden beginnt nicht im Außen</strong></h3>



<p>Ein Mandala hat immer einen klaren Mittelpunkt. Von dort entfaltet sich alles Weitere.</p>



<p>Und genau so fühlt es sich auch an.</p>



<p>In deiner Mitte liegt das, was du wirklich beeinflussen kannst:<br>deine Gedanken, deine Reaktionen, dein Umgang mit dir selbst, dein Atem in diesem Moment.</p>



<p>Je weiter du dich davon entfernst, desto schneller entsteht dieses Gefühl von Getrieben-Sein. Von innerer Unruhe. Von Ohnmacht.</p>



<p><strong>Innere Ruhe finden</strong> bedeutet deshalb nicht, die Welt auszublenden.<br>Sondern immer wieder bewusst in diese Mitte zurückzukehren.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/I-can-control.jpg" alt="" class="wp-image-4324" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/I-can-control.jpg 1000w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/I-can-control-980x980.jpg 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/I-can-control-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das Mandala of Control – ein Bild, das mir gezeigt hat, wo meine Mitte liegt.</em></figcaption></figure>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Warum sich Ohnmacht so real anfühlt</strong></h4>



<p>Was wir oft unterschätzen: Unser Körper unterscheidet nicht klar zwischen einer realen Bedrohung und dem, was wir über Nachrichten und Eindrücke aufnehmen.</p>



<p>Wenn wir täglich mit Krisen, Konflikten und Unsicherheit konfrontiert sind, reagiert unser System genau darauf – mit Anspannung, erhöhter Wachsamkeit und dem Gefühl, handeln zu müssen.</p>



<p>Nur: Es gibt oft nichts Konkretes zu tun. Und genau dort entsteht dieses Gefühl von Ohnmacht. Nicht plötzlich, sondern schleichend. Nicht, weil wir schwach sind – sondern weil wir zu lange versuchen, Dinge zu halten, die nicht in unserer Hand liegen.</p>



<p>Für mich ist das Mandala of Control in solchen Momenten eine leise Erinnerung:<br>Wo ist gerade meine Energie? Und gehört sie wirklich dorthin?</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Innere Ruhe finden im Alltag – drei Wege zurück</strong></h3>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>1. Den eigenen Fokus sanft verschieben</strong></h5>



<p>Es geht nicht darum, die Welt auszublenden.<br>Aber es macht einen Unterschied, worauf du deinen Blick richtest.</p>



<p>Statt dich immer wieder in das zu ziehen, was außerhalb deiner Kontrolle liegt, kannst du dich fragen:<br>Was liegt heute konkret in meiner Hand?</p>



<p>Das darf klein sein.<br>Ein kurzer Spaziergang. Ein bewusst geführtes Gespräch. Ein Moment der Ruhe.</p>



<p>Oft beginnt genau dort etwas, das sich wieder nach Stabilität anfühlt.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>2. Visuelle Anker bewusst nutzen</strong></h5>



<p>Manchmal braucht es keinen neuen Gedanken, sondern einen neuen Blick.</p>



<p>Wenn dein Auge einem Mandala folgt, entsteht etwas sehr Ruhiges: Die gleichmäßigen Formen, die Wiederholungen, die Balance – all das wirkt direkt auf dein Nervensystem.</p>



<p>Der Atem wird tiefer.<br>Die Gedanken langsamer.</p>



<p>Ein Mandala im Raum kann so zu einem stillen Anker werden. Nicht als Dekoration, sondern als etwas, das dich immer wieder zu dir zurückholt.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>3. Mit den Händen zurück in den Moment finden</strong></h5>



<p>Es gibt einen Unterschied zwischen Ablenkung und echter Regeneration. Das eine beruhigt kurz. Das andere trägt dich wirklich zurück zu dir.</p>



<p>Für mich passiert genau das beim Malen. Punkt für Punkt entsteht ein Rhythmus, der nichts fordert und nichts bewertet. Mit der Zeit wird es stiller im Kopf – und gleichzeitig klarer. Dieses Eintauchen ist für mich einer der direktesten Wege, innere Ruhe zu finden.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was dich wirklich trägt</strong></h3>



<p>Die Welt wird nicht plötzlich einfacher oder ruhiger. Das liegt nicht in unserer Hand.</p>



<p>Was wir aber beeinflussen können, ist der Ort, von dem aus wir ihr begegnen. Für mich ist es immer wieder diese Bewegung zurück zur Mitte. Nicht perfekt, nicht dauerhaft – aber bewusst.</p>



<p>Das Mandala of Control ist dafür kein Konzept, sondern eine Erinnerung: Ich habe Einfluss. Nicht überall, aber genau dort, wo es zählt.</p>



<p>Und manchmal reicht ein ruhiger Blick auf ein Muster, um das wieder zu spüren.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine kleine Orientierung für dich</strong></h3>



<p>Wenn du gerade merkst, dass es dir ähnlich geht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Richte deinen Fokus bewusst auf das, was du beeinflussen kannst</li>



<li>Erlaube dir, weniger aufzunehmen, wenn es zu viel wird</li>



<li>Finde einen Anker – visuell oder kreativ –, der dich zurück zu dir bringt</li>
</ul>



<p>Wenn du dir genau diese Ruhe auch in deinen Raum holen möchtest:<br>In meinem <a href="https://jayjayma.de/shop">Atelier</a> entstehen handgemalte Mandalas, die dich im Alltag begleiten und immer wieder an deine Mitte erinnern. Oder du erlebst es selbst im Tun – alle aktuellen <a href="https://jayjayma.de/kurse">Workshop-Termine</a> findest du auf meiner Website.</p>



<p>Vielleicht ist genau das dein erster Schritt zurück.</p>
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		<title>Vernissage in der Kirche – ein Nachmittag voller Begegnungen</title>
		<link>https://jayjayma.de/2026/03/11/vernissage-mandala-ausstellung-hamburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 17:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man weiß vorher nie so genau, wie eine Vernissage wird. Man plant, hängt Bilder auf, richtet die Werke aus, stellt Licht ein, überlegt sich ein paar Worte für die Eröffnung – und dann kommt der Moment, an dem sich die Tür öffnet und die ersten Besucher hereinkommen. Letzten Samstag war es so weit. Und ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Man weiß vorher nie so genau, wie eine Vernissage wird. Man plant, hängt Bilder auf, richtet die Werke aus, stellt Licht ein, überlegt sich ein paar Worte für die Eröffnung – und dann kommt der Moment, an dem sich die Tür öffnet und die ersten Besucher hereinkommen.</p>



<p>Letzten Samstag war es so weit. Und ich kann schon jetzt sagen: Es war ein ganz besonderer Nachmittag.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein ungewöhnlicher Ausstellungsort</h3>



<p>Die Ausstellung findet in der <strong>Simon-Petrus-Kirche in Hamburg-Poppenbüttel</strong> statt – und dieser Ort hat eine ganz eigene Atmosphäre. Der Bau ist besonders: Viele Glasbausteine in unterschiedlichen Farben lassen das Licht auf eine Weise in den Raum fallen, die sich im Laufe des Tages immer wieder verändert.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-12-at-17.01.35-1-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-4109" style="width:450px" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-12-at-17.01.35-1-980x551.jpeg 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/WhatsApp-Image-2026-03-12-at-17.01.35-1-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: Pascal Meyer-James                        </em></figcaption></figure>



<p>Als während der Vernissage die Sonne durch diese farbigen Glasflächen strahlte, entstanden überall im Raum kleine Farbspiele. Es war fast so, als würde das Licht selbst Teil der Ausstellung werden. Und ich dachte mehr als einmal: Wie wunderschön das zu den Mandalas passt!</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn Besucher stehen bleiben</h3>



<p>Als die ersten Gäste eintrafen, entstand genau das, was ich mir für diese Ausstellung gewünscht hatte: Menschen, die stehen bleiben. Manche gingen ganz nah an die Bilder heran, andere betrachteten sie aus ein paar Schritten Entfernung. Viele nahmen sich Zeit, ließen den Blick über die Muster wandern und entdeckten Details.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1829" height="1219" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/64-Mandala-65-edited.jpg" alt="" class="wp-image-4114" style="aspect-ratio:1.4993026102302809;object-fit:cover;width:450px" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/64-Mandala-65-edited.jpg 1829w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/64-Mandala-65-edited-1280x853.jpg 1280w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/64-Mandala-65-edited-980x653.jpg 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/64-Mandala-65-edited-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1829px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: <a href="https://www.instagram.com/elenanowak.fotografie">Elena Nowak Fotografie</a></em></figcaption></figure>



<p>Immer wieder hörte ich Sätze wie: „Je länger man schaut, desto mehr sieht man.“ Oder: „Die wirken ganz unterschiedlich, je nachdem, wo man steht.“</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Eröffnung – zum Glück als Interview</h3>



<p>Irgendwann kommt bei einer Vernissage der Moment der offiziellen Eröffnung. Fakt ist: Ich kann definitiv besser malen als vor Menschen zu sprechen&#8230; Umso dankbarer war ich für das Format der Eröffnung: Statt einer klassischen Rede gab es spontan ein Interview.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1067" height="600" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/18-Mandala-19-edited-2.jpg" alt="" class="wp-image-4120" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover;width:450px" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/18-Mandala-19-edited-2.jpg 1067w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/18-Mandala-19-edited-2-980x551.jpg 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/18-Mandala-19-edited-2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1067px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: <a href="https://www.instagram.com/elenanowak.fotografie">Elena Nowak Fotografie</a></em></figcaption></figure>



<p>Das war eine wunderbare Lösung. In einem Gespräch über meine Arbeit, über Mandalas und über den Entstehungsprozess der Bilder wurde die Atmosphäre sofort entspannter – für mich genauso wie für die Zuhörer. Und plötzlich war es kein „Vortrag“ mehr, sondern ein gemeinsames Gespräch über Kunst.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Gespräche zwischen den Bildern</h3>



<p>Das Schönste an einer Vernissage sind für mich die Gespräche. Menschen erzählen, welches Bild sie besonders anspricht. Oder sie fragen nach den Farben, nach der Technik, nach der Geschichte hinter einem Werk.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/65-Mandala-66-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4121" style="width:450px" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/65-Mandala-66-980x653.jpg 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/65-Mandala-66-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: <a href="https://www.instagram.com/elenanowak.fotografie">Elena Nowak Fotografie</a></em></figcaption></figure>



<p>Manchmal hörte ich auch Sätze wie: „Wenn man länger hinschaut, wird man richtig ruhig.“ Solche Momente berühren mich sehr. Denn genau das ist es, was ich mit meinen Mandalas erreichen möchte: kleine Inseln der Ruhe im Alltag.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Kunst beginnt beim Betrachten</h3>



<p>Ein Bild verändert sich, sobald jemand davor steht. Plötzlich entstehen neue Perspektiven, neue Gedanken, neue Assoziationen. Jeder bringt seine eigene Geschichte mit – und sieht etwas anderes. Vielleicht ist genau das das Spannende an Kunst: Sie beginnt erst wirklich zu leben, wenn jemand sie anschaut.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/81-Mandala-85-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4122" style="width:450px" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/81-Mandala-85-980x653.jpg 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/81-Mandala-85-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: <a href="https://www.instagram.com/elenanowak.fotografie">Elena Nowak Fotografie</a></em></figcaption></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Ausstellung läuft weiter</h3>



<p>Die Ausstellung ist noch an mehreren Tagen geöffnet. Wenn du also neugierig geworden bist und die Werke gern einmal in Ruhe ansehen möchtest, bist du herzlich willkommen.</p>



<p>Die nächsten Öffnungstermine sind:</p>



<p>Do, 12.03.: 10 &#8211; 12 Uhr<br>Fr, 13.03.: 17 &#8211; 19 Uhr<br>Do, 19.03.: 10 &#8211; 12 Uhr &amp; 19:00 &#8211; 20:30<br>Fr, 20.03.: 17 &#8211; 19 Uhr<br>Di, 24.03.: 19:00 &#8211; 20:30 Uhr<br>Do, 26.03.: 10 &#8211; 12 Uhr<br>Fr, 27.03.: 17 &#8211; 19 Uhr<br>Di, 31.03.: 15 &#8211; 17 Uhr<br>Do, 02.04.: 10 &#8211; 12 Uhr</p>



<p>Am 20., <strong>26. März und 27. März</strong> plane ich selbst vor Ort zu sein.<br>An diesen Tagen bringe ich auch noch einige <strong>kleinere Werke und Mandala-Ketten</strong> mit, die nicht dauerhaft Teil der Ausstellung sind.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/70-Mandala-74-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4123" style="width:450px" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/70-Mandala-74-980x653.jpg 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2026/03/70-Mandala-74-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: <a href="https://www.instagram.com/elenanowak.fotografie">Elena Nowak Fotografie</a></em></figcaption></figure>



<p>Vielleicht ergibt sich dann auch das eine oder andere Gespräch – ich freue mich immer, Besucher persönlich kennenzulernen.</p>



<p>Wenn du nicht persönlich vorbeikommen kannst oder dir vorab einen Eindruck verschaffen möchtest, habe ich eine <a href="https://jayjayma.de/simon-petrus">Webpage zur Ausstellung</a> eingerichtet. Dort findest du einen kurzen Film aus meinem Atelier, Hintergrundinformationen zu meinen Mandalas und einen Überblick über die ausgestellten Werke.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Dank an die Organisatoren</h3>



<p>An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den Freundeskreis der Simon-Petrus-Kirche, der diese Ausstellungen in der Simon-Petrus-Kirche möglich macht und sich mit viel Engagement um den Erhalt dieses besonderen Ortes kümmert.</p>



<p>Ohne solche Menschen gäbe es viele Räume für Kunst gar nicht.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Besuch der Ausstellung</h3>



<p>Die Ausstellung findet statt in der</p>



<p><strong>Simon-Petrus-Kirche</strong><br>Harksheider Straße 156<br>22399 Hamburg<br><br>Der Eintritt ist kostenlos.</p>



<p>Ein Ort, der mit seinem besonderen Licht und seiner ruhigen Atmosphäre einen wunderbaren Rahmen für die Mandalas bildet.</p>
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		<title>Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/10/09/meine-to-want-liste-fuer-das-4-quartal-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quartalsausblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer hatte ich mir eine kleine To-Want-Liste fürs das 3. Quartal geschrieben – nicht als strengen Plan, sondern als freundliche Erinnerung an das, was mir wichtig ist. Kein „To-Do“, kein „Ich muss“, sondern eher ein „Ich möchte“. Jetzt, wo die Tage kürzer werden und mein Fokus wieder stärker auf Atelier und Sichtbarkeit liegt, merke [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Sommer hatte ich mir <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">eine kleine To-Want-Liste fürs das 3. Quartal</a> geschrieben – nicht als strengen Plan, sondern als freundliche Erinnerung an das, was mir wichtig ist. Kein „To-Do“, kein „Ich muss“, sondern eher ein „Ich möchte“.</p>



<p>Jetzt, wo die Tage kürzer werden und mein Fokus wieder stärker auf Atelier und Sichtbarkeit liegt, merke ich, wie gut mir dieses Format tut. Es zwingt mich nicht, aber es fokussiert. Dieses Mal möchte ich mir ein bisschen mehr Zeit nehmen, über den einen oder anderen Punkt ein wenig mehr schreiben, vielleicht auch mein <em>Warum</em> zu formulieren – also, was dahinter steckt, was mich antreibt oder was ich mir davon erhoffe.</p>



<p>Vielleicht findest du dich in manchen Gedanken wieder. Vielleicht bekommst du Lust, selbst eine kleine „To-Want“-Liste für die nächsten Monate zu schreiben.<br><br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Business</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Ich ziehe das Blogtoberfest im vorgegebenen Zeitrahmen durch.</strong>✅<br>Normalerweise melde ich mich voller Begeisterung für Challenges an – und lande dann doch bei den „irgendwann später“-Aufzeichnungen. Diesmal nicht. Drei Live-Termine über Zoom, mit <a href="http://judithpeters.de">Judith Peters</a>, drei inspirierende Nachmittage – und ein Blogartikel, der daraus gewachsen ist. Nämlich dieser.<br></li>



<li><strong>Bis Ende des Jahres stelle ich alle verfügbaren Mandalas in den Shop.</strong><br>Der Shop ist mein digitales Atelierfenster. Noch liegen einige fertige Werke sicher verpackt in Regalen – und warten darauf, gesehen zu werden. Es ist an der Zeit, sie zu zeigen: mit Bildern, Beschreibungen und der Energie, die in jedem Werk steckt. Für mich bedeutet das: Abschließen, was fertig ist. Sichtbar machen, was gewachsen ist.<br><em>Ich arbeite noch dran&#8230;</em><br></li>



<li><strong>Jede Woche veröffentliche ich ein Reel oder einen Beitrag auf Instagram.</strong><br>Das mag sich nicht nach viel anhören. Aber für mich ist das viel. Kein Hochglanz, kein Stress – einfach echte Einblicke aus dem Atelier. Farbe und Muster. Und ja, so wie ich mich kenne, häufig auch Farbe im Haar&#8230; Ich will wieder zeigen, was entsteht, und gleichzeitig spielerisch mit Video arbeiten. Regelmäßigkeit ist hier mein Experiment.<br><em>Vielleicht klappt es besser, wenn ich es mir nicht vornehme?</em><br></li>



<li><strong>Jede Woche erscheint ein neuer Blogartikel.</strong><br>Der Blog ist mein Ort für Tiefe – Instagram eher für den Moment. Ich liebe beides, aber die längeren Texte helfen mir, Themen zu vertiefen und Leser*innen auf einer anderen Ebene zu erreichen. Außerdem tut das Schreiben gut: Es klärt Gedanken – wie beim Malen, nur mit Worten.<br><em>*hysterisches Lachen*</em><br></li>



<li><strong>Bis Ende des Jahres schreibe ich drei Newsletter.</strong><br>Da möchte ich endlich eine Regelmäßigkeit reinbringen. Für den Start: einmal pro Monat – gerade regelmäßig genug, dass Verbindung entsteht. Ich will schreiben, was gerade im Atelier passiert, was mich bewegt. Und damit inspirieren. Um in Kontakt zu bleiben – nicht um zu überreden.<br><em>So langsam fällt mir auf, wie wenig ich geschrieben habe.</em><br></li>



<li><strong>Bis Ende des Jahres steht das vollständige Konzept für meinen ersten Onlinekurs.</strong><br>Die Idee begleitet mich schon lange, aber jetzt bekommt sie ein solides Fundament. Ich will alles so vorbereiten, dass ich im Januar „nur noch“ filmen und hochladen muss. Der Kurs soll einen leichten Einstieg bieten – für alle, die sich einfach einmal ausprobieren möchten, ganz ohne Vorkenntnisse. Schritt für Schritt entsteht ein klarer Rahmen: Inhalte, Lektionen, Technik. Ein Kurs, der zeigt, wie Farben Ruhe schenken können, ohne Druck, ohne Perfektion. Und ja: Ich freue mich auf den Moment, an dem ich sagen kann – Konzept: abgehakt.<br><em>*noch mehr hysterisches Lachen*</em><br></li>



<li><strong>Ich veröffentliche bis Ende des Jahres meine Newsletter-Willkommensserie mit zwei bis drei E-Mails.</strong><br>Sie wartet schon lange in meinem Kopf – und jetzt darf sie endlich raus in die Welt. Eine Mini-Serie, die neue Leser*innen willkommen heißt, ohne sie gleich mit Farbtheorie zu erschlagen. Ein bisschen Atelier, ein bisschen Ruhe, ein bisschen „Hallo, schön, dass du da bist“. Aber auf jeden Fall mit Mehrwert.<br><em>Ist wirklich eine schöne Idee.</em><br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Kreativität &amp; Flow</h3>



<ol start="8" class="wp-block-list">
<li><strong>Ich male bis Jahresende mindestens ein Mandala mit 3D-Effekten – experimentiere also mit Hell-Dunkel-Verläufen, die Tiefe und Spannung erzeugen.</strong> ✅<br>Farbe darf überraschen. Ich möchte sehen, wie sich Helligkeit und Dunkelheit begegnen, wie sanfte Übergänge und Kontraste den Rhythmus eines Mandalas verändern. Diese Experimente bringen nicht nur visuelle Tiefe – sie halten auch meine eigene Freude am Gestalten lebendig.<br></li>



<li><strong>Ich probiere bis Jahresende mindestens ein neues Tools bzw. neue Materialien aus.</strong> ✅<br>Einfach, weil Neugier die beste Muse ist. Manchmal genügt ein anderes Werkzeug, um frische Ideen in Bewegung zu bringen. Neben meinen vertrauten Dotting-Tools will ich Neues testen – etwa feine Spitzen aus der Kalligraphie, die ich mit Acrylfarben ausprobieren möchte. Vielleicht wird das Ergebnis chaotisch, vielleicht genial – aber sicher spannend. Und genau darum geht’s.<br></li>



<li><strong>Einmal pro Woche male ich nur für mich.</strong> ✅<br>Ohne Kamera, ohne Gedanken an den Shop oder Instagram. So sehr ich es mag, Videos zu drehen, zu schneiden und mit Musik zu hinterlegen (auch wenn ich darin noch nicht perfekt bin) – manchmal bringt mich die Filmerei mich völlig aus dem Flow. Kamera einstellen, Aufnahme drücken, Element malen, Aufnahme aus, Filmchen überprüfen, eventuell alles nochmal&#8230; Oder ich vergesse, die Kamera wieder auszuschalten und habe dann eine volle Speicherkarte in einer heißgelaufenen Kamera. Die stillen Momente, ganz ohne Publikum, sind mein Gegenpol dazu.<br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Wohnen &amp; Garten</h3>



<ol start="11" class="wp-block-list">
<li><strong>Das Wohnzimmer bekommt endlich frische Farbe.</strong><br>Nachdem hier einiges umgebaut wurde, fehlt der einen Wand noch neue Farbe, Und der daneben eigentlich auch. Und neue Fußleisten könnte der Raum auch gebrauchen. Und dann kann auch endlich das Klavier wieder an seinen eigentlich Platz. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, wenn noch ein Raum in diesem Haus komplett zu „unserem&#8221; geworden ist.<br><em>Das war dann doch etwas zu ambitioniert. Aber immerhin haben wir die Farben bereits festgelegt!</em><br></li>



<li><strong>Das Gästebad ist bis Weihnachten renoviert.</strong> ✅<br>Weihnachten kommen Gäste. Das sollte Ansporn genug sein. Farbe und Pinsel sind bereits gekauft. Selbst das Wetter bietet keine Ausrede mehr, meine Zeit vielleicht doch lieber draußen zu verbringen. Also ran ans Werk!<br></li>



<li><strong>Ich plane das neue Gartenjahr.</strong> ✅<br>Habe vor kurzem zwei Apps für mich entdeckt: <a href="https://gardify.de/">Gardify</a> und <a href="https://fryd.app/">Fryd</a>. Zwei neue Welten. Gardify erinnert mich zuverlässig an anstehende Gartenarbeiten – und das schon bei den wenigen Pflanzen, die ich dort in &#8220;meinem Garten&#8221; eingetragen habe. Fryd ist für mich noch komplettes Neuland, aber ich freue mich darauf, damit meine Gemüsebeete zu planen. Zwischen digitalen Gartentipps und echter Erde entsteht vielleicht der Anfang eines richtig guten Gartenjahres.<br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Sport</h3>



<ol start="14" class="wp-block-list">
<li><strong>Jeden Tag dehne ich mich mindestens acht Minuten.</strong> ✅<br>Acht Minuten klingen machbar. Das ist genau die Schwelle, an der Faulheit keine Ausrede mehr hat. Morgens, bevor die Hunde zur Gassirunde parat stehen, will ich mich bewegen, strecken, wach werden. Mein Rücken und ich – wir sind uns einig: Das ist überfällig. Warum acht Minuten? Weil das die Länge einer Dehneinheit in der <a href="https://www.liebscher-bracht.com/">Liebscher &amp; Bracht</a>-App ist. Die Engpassdehnungen kann ich wärmstens empfehlen!<br></li>



<li><strong>Zweimal pro Woche mache ich Kraftübungen.</strong><br>Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus Fürsorge. Dieses Jahr bin ich fünfzig geworden (ich <a href="https://jayjayma.de/2025/09/28/als-kuenstlerin-und-kursleiterin-bewirken/">berichtete</a>) – und da wird es höchste Zeit, etwas für die Muskulatur zu tun. Ab 30 verliert man bekanntermaßen jedes Jahr etwa 0,5 bis 1 % Muskelmasse, wenn man nichts dagegen unternimmt. Noch spüre ich davon nichts, und genau das soll so bleiben. Es geht nicht um Leistung, sondern um Stärke im Alltag. Ich will beweglich bleiben und meinem Körper die Kraft geben, die er verdient.<br><em>Was bin ich froh, dass in den Dehnübungen bereits etwas Krafttraining integriert ist.</em><br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Persönliches</h3>



<ol start="16" class="wp-block-list">
<li><strong>Mindestens fünfmal pro Woche starte ich meinen Tag mit Meditation und Journaling.</strong> ✅<br>Ein ruhiger Start verändert alles. Wenn ich mir morgens diese Zeit nehme, bin ich ausgeglichener, klarer und einfach besser drauf. Gedanken ordnen sich. Ich gehe gelassener in den Tag – und das spürt man, im Leben wie im Atelier. Diese Routine ist ein Stück mentale Pflege.<br></li>



<li><strong>Ich plane jedes Wochenende eine schöne Unternehmung – und halte sie im Kalender fest.</strong><br>Konzerte, Ausstellungen, Essen mit Freunden, ausgedehnte Spaziergänge – Dinge, die die Woche abrunden. Kreativität lebt nicht nur vom Tun, sondern auch vom Erleben. Inspiration braucht Futter – und frische Luft.<br><em>Eigentlich könnte ich hier auch einen grünen Haken setzen, es gab viele schöne Unternehmungen. Ob es jedes Wochenende war? Wenn ich es in den Kalender eingetragen hätte, könnte ich nachschauen. 😉</em><br></li>



<li><strong>Ich gönne mir eine Auszeit in Südtirol.</strong> ✅<br>Wellness, Wandern, Berge – allein das klingt schon nach Durchatmen. Für zehn Tage bleibt der Laptop zu, das Telefon nur an, wenn’s wirklich nötig ist oder ich die Wanderroute checken will. Ich möchte die Stille hören, nicht die Benachrichtigungen. Einfach da sein, zwischen Bergluft und Sauna.<br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Haltung</h3>



<ol start="19" class="wp-block-list">
<li><strong>Ich überprüfe bei jeder größeren Entscheidung, ob sie sich stimmig anfühlt – und handle danach. Oder auch: Ich höre auf mein Bauchgefühl.</strong> ✅<br>Mein Motto aus der letzten <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">To-Want-Liste</a> lautete <em>„Mit Leichtigkeit, Freude und Mut zur Sichtbarkeit.“</em><br>Daran hat sich nichts geändert – und es hat einen Grund, warum Leichtigkeit und Freude am Anfang stehen&#8230;<br><br>Hier eine ganz aktuelle Geschichte dazu: Vor ein paar Tagen sah ich eine Anzeige: Für eine Ausstellung kurz vor Weihnachten wurden noch Aussteller gesucht. Sofort dachte ich: <em>Das ist mein Zeichen!</em> Endlich raus, zeigen, was ich kann – das fühlte sich richtig an. Ich habe mich beworben, bin hingefahren, habe mir die Räume angesehen, Ideen gesammelt, Listen geschrieben. In meinem Kopf war die Ausstellung längst geplant.<br><br>Und ja – ich war stolz auf mich. Weil ich nicht gezögert, sondern einfach gemacht habe. Weil ich rausgegangen bin, ohne mich zu verstecken oder auf den perfekten Moment zu warten. Das war neu. Und gut.<br><br>Doch je konkreter die Pläne wurden, desto deutlicher spürte ich: Der Preis wäre hoch. Die Räume waren nicht ideal, viele meiner Werke hängen noch bis Anfang Januar in einer anderen Ausstellung, hätte also nicht wirklich genügend Werke, um die großzügige Ausstellungsfläche vollzubekommen, die Zeit bis Weihnachten zu knapp. Ich hätte vieles übers Knie brechen müssen – und die Freude wäre auf der Strecke geblieben.<br><br>Also habe ich abgesagt. Nicht, weil ich Angst hatte. Sondern weil mein Bauch klarer war als mein Kopf. Sichtbarkeit soll wachsen, nicht drängen. Ich darf entscheiden, wann genug ist – und wann der richtige Moment kommt.<br><br>Bonus: Jetzt fühlt sich alles andere auf dieser To-Want-Liste wieder machbar an. Frei. Leicht. Und genau richtig.<br></li>



<li><strong>Ich teile wöchentlich Inhalte (z. B. Posts, Blogartikel, Newsletter), die andere zu kleinen Momenten der Ruhe inspirieren.</strong><br>Denn das ist es, was ich mit meiner Kunst weitergeben will. Vielleicht durch ein Mandala, vielleicht durch einen Workshop oder einfach durch einen Gedanken, der beim Lesen hängen bleibt. Wenn jemand durch meine Arbeit einen Moment tiefer atmet, dann lächle ich zufrieden.<br><em>Nächstes Quartal wird alles besser. 🙂</em><br><br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss</h3>



<p><strong>Willst du bis Silvester 2025 auch ein Stück <a href="https://jayjayma.de/2024/10/27/die-wirkung-von-mandalas-auf-das-autonome-nervensystem/">nervensystemberuhigende Achtsamkeit</a> in dein Zuhause holen?</strong><br>Manchmal reicht ein einziges Mandala, um einen Raum stiller wirken zu lassen. Im <a href="http://jayjayma.de/shop">Shop</a> findest du Werke, die genau dafür gemalt sind. Oder du wirst selbst kreativ – die <a href="https://jayjayma.de/kurse/">Workshops</a> laden dich ein, Farbe und Ruhe miteinander zu verbinden. Wenn du magst, erfährst du über den <a href="https://jayjayma.de/newsletter/">Newsletter</a> als Erste, wann neue Termine erscheinen.</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/10/09/meine-to-want-liste-fuer-das-4-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Monatsrückblick September 2025: Still. Sonnig. Voll.</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/10/01/monatsrueckblick-september-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 14:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monatsrückblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>September war leise.Es füllten sich die Tage unter anderem mit drei Blogartikeln, einer kleineren Auftragsarbeit, Website-Feinarbeit und einem neuen 50-cm-Mandala, das gerade wächst. Gleichzeitig war das Wetter golden – und ein paar Atemzüge Ostsee taten gut. Im Monatsrückblick wirkt es fast schon unspektakulär. Auf dem Blog Drei Texte sind entstanden.Sie spannen einen Bogen vom Verständnis [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/10/01/monatsrueckblick-september-2025/">Monatsrückblick September 2025: Still. Sonnig. Voll.</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
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<p>September war leise.<br>Es füllten sich die Tage unter anderem mit drei Blogartikeln, einer kleineren Auftragsarbeit, Website-Feinarbeit und einem neuen 50-cm-Mandala, das gerade wächst. Gleichzeitig war das Wetter golden – und ein paar Atemzüge Ostsee taten gut. Im Monatsrückblick wirkt es fast schon unspektakulär. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf dem Blog</h3>



<p>Drei Texte sind entstanden.<br>Sie spannen einen Bogen vom Verständnis des vegetativen Nervensystems über die beruhigende Betrachtung von Mandalas bis hin zu dem, was ich als Künstlerin und Kursleiterin bewirken möchte. Diese Serie gehört für mich zusammen: erst verstehen, dann spüren, dann einordnen, warum ich genau dafür male und unterrichte.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="103" class="wp-image-3620" style="width: 150px;" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/als-kuenstlerin-und-kursleiterin-bewirken-mandala.png" alt=""></td><td><a href="https://jayjayma.de/2025/09/28/als-kuenstlerin-und-kursleiterin-bewirken/">Was ich als Künstlerin und Kursleiterin bewirken will</a></td></tr><tr><td><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="103" class="wp-image-3561" style="width: 150px;" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Alltag.png" alt=""></td><td><a href="https://jayjayma.de/2025/09/13/mandalas-vegetatives-nervensystem/">Ruhe sehen, Ruhe spüren – wie Mandalas dein vegetatives Nervensystem entlasten können</a></td></tr><tr><td><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="100" class="wp-image-3552" style="width: 150px;" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1.png" alt="" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1.png 1920w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-300x201.png 300w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-1024x685.png 1024w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-768x514.png 768w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-1536x1027.png 1536w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-18x12.png 18w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-610x408.png 610w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/09/Nervensystem-1-1080x722.png 1080w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></td><td><a href="https://jayjayma.de/2025/09/10/vegetatives-nervensystem-verstehen/">Das vegetative Nervensystem verstehen – und mit sanften Impulsen regulieren</a></td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Im Atelier</h3>



<p>Ein neues Mandala nimmt Form an.<br>Der Durchmesser: 50 Zentimeter. Die Farbpalette in frischen Grüntönen.<br>Zeigen möchte ich es erst, wenn es fertig ist. Zusätzlich kam eine kleine Auftragsarbeit herein – eine wahre Freude! Momentan entstehen vier Untersetzer für Getränke. Farblich fein abgestimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Website und Shop</h3>



<p>Viel Struktur entstand. Ich habe Vieles umgestellt. Optimiert. Gelernt. <br>Und endlich die VG-Wort-Zählpixel eingebunden. An vielen, im Frontend unsichtbaren Stellschrauben gedreht (Stichwort SEO). Der Shop blieb dabei ein wenig auf der Strecke, aber das ein oder andere neue Werk habe ich eingestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Social Media</h3>



<p>Instagram blieb still.<br>Nach dem August habe ich bewusst pausiert. Denn ich muss sagen: Manchmal geht mir das ganz schön auf die Nerven. Noch habe ich dort nicht den für mich stimmigen Weg gefunden. Ich finde es (noch) zu zeitintensiv, vielleicht wird das mit ein wenig mehr Routine anders. Wenn das neue Werk fertig ist – und der Shop weiter gefüllt ist – melde ich mich dort wieder mit Substanz statt Schnellschuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Draußen und Unterwegs</h3>



<p>Das Licht war gold.<br>Ein kurzer Abstecher an die Ostsee hat den Kopf sortiert. Diese Momente nähren nicht nur meine Arbeit im Atelier.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der andere Job</h3>



<p>Mein anderer Freelancer-Job forderte Zeit. Projekte, Deadlines und Abstimmungen liefen parallel, und abends reichte die Kraft nicht mehr. Aber das ist in Ordnung, denn ich möchte mir keinen Druck mehr machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick auf den Oktober</h3>



<p>Shop finalisieren. Ein erster Blick aufs neue Mandala. Vielleicht ein frisches Workshop-Datum? Und ein Newsletter, der die drei Blogartikel bündelt und eine kleine Atemübung mitgibt.</p>



<p><em><strong>Und du?</strong></em></p>



<p>Erzähl mir von deinem September.<br>Stillstand, Sturm, irgendwas dazwischen?<br>Freue mich über deinen Kommentar!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ich als Künstlerin und Kursleiterin bewirken will</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/09/28/als-kuenstlerin-und-kursleiterin-bewirken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 11:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Atelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr bin ich 50 geworden. Fünfzig!Die Zahl fühlt sich rund an.Ich schaue zurück: Denke über Erlebnisse, Begegnungen und Momente nach, die das Herz berührt haben.Gleichzeitig frage ich nach vorn: Was bleibt? Was will ich wirklich in der Welt hinterlassen?Für mich war die Antwort klar, sie liegt (vor allem) in meiner Kunst – und darin, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieses Jahr bin ich 50 geworden. Fünfzig!<br>Die Zahl fühlt sich rund an.<br>Ich schaue zurück: Denke über Erlebnisse, Begegnungen und Momente nach, die das Herz berührt haben.<br>Gleichzeitig frage ich nach vorn: Was bleibt? Was will ich wirklich in der Welt hinterlassen?<br>Für mich war die Antwort klar, sie liegt (vor allem) in meiner Kunst – und darin, sie weiterzugeben. In diesem Artikel schreibe ich, was ich als Künstlerin und Kursleiterin bewirken will.</p>



<p>Meine Mandalas sind ja kleine Energiefelder, die Herzen und Gedanken berühren. Jedes Werk trägt eine eigene Stimmung, eine eigene Intention. Sie sollen nicht nur gesehen werden, sondern gespürt. Und in meinen Kursen will ich Menschen zeigen, wie sie sich im Alltag kleine Momente der Stille schenken. Nicht laut. Aber verlässlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Menschen inspirieren. Freude schenken.</h3>



<p>Meine Mandalas sollen spürbar entlasten.<br>Oft genügt ein stiller Blick zur Mitte. Der Atem wird tiefer, die Schultern finden ihren Platz, Gedanken ordnen sich. Genau dafür male ich: für Wohnzimmer, Praxen und Büros, in denen ein Bild mehr ist als Dekoration – ein freundlicher Anker, der sagt: <em>Du bist angekommen.</em></p>



<p>Es geht mir also nicht nur um Farben und Formen, sondern um Wirkung. Wenn jemand vor einem meiner Mandalas steht, soll er/sie spüren: Hier darf ich kurz innehalten. Hier kann ich durchatmen, runterkommen, einfach sein. In einer Welt, die oft laut und hektisch ist, sind solche Momente kleine Oasen. Sie laden ein, Energie zu tanken, Gedanken loszulassen und sich selbst einen Augenblick der Ruhe zu schenken. Die Wirkung meiner Mandalas ist subtil, aber spürbar. Und das möchte ich: Räume schaffen, die Menschen auf eine sanfte, positive Weise berühren. Meine Mandalas sollen aber nicht nur den Raum verändern, sondern vor allem die Menschen darin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Impulse geben – kleine Funken der Inspiration</h3>



<p>Kreativität darf leicht beginnen.<br>In meinen <a href="http://jayjayma.de/kurse">Kursen</a> vermittle ich klare Schritte, die Sicherheit geben. Aus wiederkehrenden Mustern entsteht Vertrauen; aus Vertrauen wächst ein Blick für Balance – im Bild und im Alltag. Talent ist keine Voraussetzung. Neugier reicht.</p>



<p>Ich wünsche mir, dass meine Kurse Menschen ermutigen, die eigene Kreativität zu entdecken, sich selbst Zeit zu schenken und den Alltag bewusst zu genießen. Jeder Workshop ist auch ein Workshop für die Seele: innehalten, tief durchatmen, die eigenen Gedanken spüren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Vermächtnis: positive Energie weitergeben</h3>



<p>Wenn ich an die nächsten Jahre denke, wünsche ich mir, dass meine Mandalas Spuren hinterlassen – kleine Lichtpunkte in der Welt. Sie sollen Freude, Ruhe und Inspiration verbreiten, auch lange nachdem ich nicht mehr selbst male. Mein Vermächtnis ist es, diese Energie weiterzugeben. Jedes Mandala ist ein Teil von mir, das hinaus in die Welt geht, um positive Schwingungen zu verbreiten. Ich will Räume füllen, Herzen berühren und Menschen einladen, kurz stehenzubleiben, zu lächeln und sich selbst zu spüren. Denn am Ende zählt für mich nicht, wie viele Werke ich geschaffen habe, sondern welche Wirkung sie entfalten – und das auf eine Weise, die bleibt.</p>



<p>Wenn du magst, schau im <a href="http://jayjayma.de/shop">Shop</a> vorbei – vielleicht wartet dein Mandala bereits auf dich!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ruhe sehen, Ruhe spüren – wie Mandalas dein vegetatives Nervensystem entlasten können</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/09/13/mandalas-vegetatives-nervensystem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 18:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit & Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mandala kann vieles sein:Bild. Anker. Pause. Spiegel. Es kommt nicht darauf an, was du mit ihm machst – sondern wie du ihm begegnest. Schon wenige Minuten bewusster Betrachtung können deinem vegetativen Nervensystem ein kleines Zeichen geben: Du darfst loslassen. Im letzten Beitrag „Das vegetative Nervensystem verstehen – und mit sanften Impulsen regulieren“ habe ich [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/09/13/mandalas-vegetatives-nervensystem/">Ruhe sehen, Ruhe spüren – wie Mandalas dein vegetatives Nervensystem entlasten können</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Mandala kann vieles sein:<br>Bild. Anker. Pause. Spiegel.</p>



<p>Es kommt nicht darauf an, <em>was</em> du mit ihm machst – sondern <em>wie</em> du ihm begegnest. Schon wenige Minuten bewusster Betrachtung können deinem vegetativen Nervensystem ein kleines Zeichen geben: <em>Du darfst loslassen.</em></p>



<p>Im letzten Beitrag <a href="https://jayjayma.de/2025/09/10/vegetatives-nervensystem-verstehen/">„Das vegetative Nervensystem verstehen – und mit sanften Impulsen regulieren“</a> habe ich beschrieben, warum Balance in diesem System so entscheidend ist. Heute geht es darum, wie Mandalas dich im Alltag dabei unterstützen können, dein Gleichgewicht zu bewahren.</p>



<p>Hier findest du fünf achtsame Wege, wie du Mandalas in dein tägliches Leben einladen kannst:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Eine stille Minute am Morgen</h3>



<p>Noch bevor der Tag Fahrt aufnimmt: Setz dich mit einer Tasse Tee an einen ruhigen Ort.<br>Schau auf dein Mandala. Lass deinen Blick in der Mitte ruhen – oder wandere langsam von innen nach außen.<br>Diese sanfte Fokussierung wirkt wie ein Reset für dein Nervensystem. Der Tag darf klar und ruhig beginnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Mikro-Pause im Arbeitsalltag</h3>



<p>Wenn der Kopf voll ist und du das Gefühl hast, dich zu verlieren:<br>Atme tief ein. Richte deinen Blick auf ein Mandala – ob an der Wand oder als Hintergrund am Bildschirm.<br>Schon 60 Sekunden können reichen. Dein Geist löst sich vom Druck, und dein Körper findet zurück in einen ruhigen Rhythmus.<br>Die Balance von Sympathikus und Parasympathikus beginnt sich neu auszurichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Abendliches Einschwingen in die Ruhe</h3>



<p>Vor dem Schlafengehen kein Scrollen, kein Tun.<br>Stattdessen: drei Minuten mit einem Mandala. Dein Blick wird ruhiger, dein Atem tiefer, dein Körper leichter.<br>Du erlaubst deinem System, in den Parasympathikus zu wechseln – den Zweig, der für Regeneration sorgt.<br>So wird aus einem kleinen Ritual eine große Wirkung: besser einschlafen, tiefer durchatmen, leichter loslassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Ein Ort der Sammlung im Raum</h3>



<p>Hänge dein Mandala dorthin, wo dein Blick es immer wieder findet.<br>Nicht versteckt, sondern sichtbar – als stilles Zentrum.<br>Ein kurzer Augenblick reicht, um dich innerlich neu zu ordnen.<br>Mit der Zeit wird dieser Blick fast unbewusst zu einer Einladung, dich zu erden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Farben bewusst einsetzen</h3>



<p>Farben tragen Stimmungen. Manche Mandalas beruhigen, andere beleben.<br>Salbei klärt. Orange wärmt. Tiefes Blau entspannt.<br>Indem du bewusst auswählst, setzt du subtile Impulse für dein Nervensystem.<br>Achte darauf, wie sich der Raum mit der Zeit verändert – und du mit ihm.</p>



<p>Ein Mandala braucht keine Anleitung.<br>Nur einen Moment der Offenheit.</p>



<p>Vielleicht wird es für dich ein tägliches Ritual.<br>Vielleicht eine stille Verbindung – zwischen dir und dem, was dich trägt.<br><br>Sichere dir gleich eines der Originale für dein tägliches Ritual – entweder aus dem <a href="http://jayjayma.de/shop">Shop</a> oder lass uns zusammen dein <a href="http://jayjayma.de/auftragsarbeit">Wunschmandala</a> kreieren.<br></p>
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		<title>Das vegetative Nervensystem verstehen – und mit sanften Impulsen regulieren</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/09/10/vegetatives-nervensystem-verstehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 16:52:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit & Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kalender ist voll. Die Gedanken laut. Und selbst die Pausen fühlen sich manchmal überfrachtet an. Zwischen all dem Wunsch nach Funktionieren wächst oft etwas anderes in uns: die Sehnsucht nach Ruhe. Nach innerer Klarheit. Nach einem Moment, der nichts fordert – sondern einfach sein darf. Wenn du dich fragst, warum Entspannung manchmal so schwerfällt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kalender ist voll. Die Gedanken laut. Und selbst die Pausen fühlen sich manchmal überfrachtet an. Zwischen all dem Wunsch nach Funktionieren wächst oft etwas anderes in uns: die Sehnsucht nach Ruhe. Nach innerer Klarheit. Nach einem Moment, der nichts fordert – sondern einfach sein darf. Wenn du dich fragst, warum Entspannung manchmal so schwerfällt, liegt die Antwort oft tiefer, als es scheint: in deinem Nervensystem. Genauer gesagt – im vegetativen Nervensystem, dem Teil deines Körpers, der still im Hintergrund für dein Gleichgewicht sorgt. </p>



<p>In diesem Artikel erfährst du,<br>– wie dieses System funktioniert,<br>– was es aus dem Takt bringt<br>– und wie sanfte Impulse – auch visuelle – unser vegetatives Nervensystem wieder in Balance begleiten können.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/f73607ab19e2405d93928b6be6f6453d" alt="">Vielleicht ist genau das die Einladung, die du gerade brauchst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was genau ist das vegetative Nervensystem?</h2>



<p>Dein vegetatives Nervensystem sorgt dafür, dass dein Herz schlägt, dein Atem fließt und dein Verdauungssystem funktioniert – selbst wenn du schläfst. Es ist wie ein inneres Orchester, das den Rhythmus deines Körpers dirigiert.</p>



<p>Zwei Gegenspieler arbeiten darin Hand in Hand:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der Sympathikus</strong> bringt dich in Aktion. Er lässt dein Herz schneller schlagen, versorgt dich mit Energie, macht dich bereit, Entscheidungen zu treffen. Wenn du dich konzentrieren musst, schnell reagieren oder Herausforderungen meistern willst – dann ist er aktiv.</li>



<li><strong>Der Parasympathikus</strong> ist dein Ruhepol. Er bringt dich zurück in die Erholung. Er senkt deinen Puls, vertieft deine Atmung und fördert Verdauung, Schlaf und inneren Ausgleich.</li>
</ul>



<p>Ein besonders wichtiger Teil des parasympathischen Systems: der <strong>Vagusnerv</strong> – manchmal auch „Ruhe-Nerv“ genannt.<br>Er verbindet Gehirn, Herz, Lunge und Verdauung und hilft dem Körper, in einen Zustand von Sicherheit und Entspannung zurückzukehren. Wenn er aktiv ist, darf der Körper loslassen.</p>



<p>Das vegetative Nervensystem kennt keinen Aus-Knopf. Es passt sich ständig an – deinem Alltag, deinen Gedanken, deinem Umfeld. Im besten Fall wechseln sich Sympathikus und Parasympathikus harmonisch ab. Anspannung und Entspannung finden ihren natürlichen Takt.</p>



<p>Doch in unserer Welt hat sich dieser Takt verschoben. Wir sind viel zu oft „on“, in Alarmbereitschaft, unter Strom. Der Sympathikus dominiert. Und das hat Folgen – nicht nur für unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch für unsere emotionale Balance.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum fühlen wir uns so oft überreizt?</h2>



<p>Wir leben in einer Zeit ständiger Reize.</p>



<p>Smartphone, E-Mail, Termine, Erwartungen – sie alle sprechen die gleiche Sprache: <em>Jetzt! Sofort! Weiter!</em><br>Selbst die vermeintlichen Pausen – ein schneller Blick auf Instagram, ein Scroll durch die neuesten Nachrichten – lassen unser Nervensystem nicht zur Ruhe kommen.</p>



<p>Der Sympathikus bleibt aktiv.<br>Er denkt, du kämpfst. Oder flüchtest. Oder verhandelst mit einem Säbelzahntiger. Dabei sitzt du nur am Schreibtisch.</p>



<p>Doch irgendwann wird es zu viel:<br>Die natürliche Balance zwischen Anspannung und Entspannung gerät aus dem Takt. Wir funktionieren – aber wir kommen nicht mehr zur Ruhe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Zeichen sendet ein überfordertes vegetatives Nervensystem?</h2>



<p>Manchmal flüstert es.<br>Manchmal schreit es.</p>



<p>Dein Nervensystem meldet sich – oft leise, oft zu spät. Doch die Zeichen sind da:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deine Atmung bleibt flach und kurz.</li>



<li>Der Schlaf kommt schwer – oder geht zu früh.</li>



<li>Dein Herz klopft, obwohl du still sitzt.</li>



<li>Du bist gereizt, auch wenn eigentlich alles okay ist.</li>



<li>Deine Konzentration bricht schneller ab als sonst.</li>
</ul>



<p>Es sind keine Fehler. Keine Schwächen.<br>Es sind Hinweise.<br>Dein Körper versucht, dich zu schützen. Er zeigt dir: <em>Etwas ist zu viel. Etwas braucht Raum.</em></p>



<p>Das ist der Moment, in dem du gegensteuern kannst – sanft, achtsam, ohne Druck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hilft dem vegetativen Nervensystem wieder in Balance zu kommen?</h2>



<p>Entspannung lässt sich nicht erzwingen.</p>



<p>Das vegetative Nervensystem reagiert auf das, was wir wahrnehmen – nicht auf das, was wir „eigentlich wissen“.<br>Darum braucht es Impulse, die Sicherheit vermitteln. Rhythmus. Ruhe. Verlässlichkeit.</p>



<p>Was hilft:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tiefes, ruhiges Atmen</strong> &#8211; vor allem tiefes Ausatmen ohne Druck, denn das aktiviert den Parasympathikus</li>



<li><strong>Entspannende Bewegung</strong> wie Spazierengehen oder sanftes Yoga</li>



<li><strong>Wohlige Wärme</strong>, zum Beispiel durch eine Wärmflasche, eine Kuscheldecke oder ein (nicht zu heßes) Bad</li>



<li><strong>Stille oder ruhige Klänge</strong></li>



<li><strong>Regelmäßigkeit</strong> – auch kleine Rituale geben dem System Halt</li>
</ul>



<p>Besonders der Vagusnerv – der <a href="https://youtu.be/b8mLuSgHGrI?feature=shared" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wichtigste Ruhe-Nerv des Körpers</a> – reagiert feinfühlig auf genau solche Signale. Schon kleine, wiederkehrende Reize können ihm und damit dem Körper zeigen: Du bist in Sicherheit. Du darfst entspannen.</p>



<p>Aber auch visuell können wir den Parasympathikus dazu einladen, wieder die Führung zu übernehmen – und auf Entspannung zu schalten.</p>



<p>Bestimmte Bilder, Muster und Farben wirken dabei wie stille Impulse: Sie erinnern unser System an Ordnung, an Ruhe, an das, was sicher ist. Vor allem kreisförmige Formen – wie Mandalas – sprechen das Nervensystem auf besondere Weise an.<br>Wie genau das funktioniert, schauen wir uns im nächsten Abschnitt an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wirken Mandalas auf unser vegetatives Nervensystem?</h2>



<p>Ein Mandala spricht ohne Worte.<br>Und genau das macht seine Wirkung so kraftvoll.</p>



<p>Wenn dein Blick auf ein Mandala fällt, passiert etwas Uraltes:<br>Dein System erkennt Muster. Der Rhythmus beruhigt, der Fokus auf die Mitte lässt den Lärm leiser werden.</p>



<p>Diese visuelle Gleichmäßigkeit wirkt wie ein inneres Wiegen.<br>Das Nervensystem nimmt die Wiederholung wahr – die Ordnung, die Mitte.<br>Und beginnt zu reagieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Atmung wird langsamer und vertieft sich.</li>



<li>Die Muskeln geben nach und die Schultern entspannen sich.</li>



<li>Der Blick wird weicher.</li>



<li>Der Parasympathikus wird aktiv.</li>
</ul>



<p>Die kreisförmige Struktur eines Mandalas signalisiert dem Körper Sicherheit.<br>Sie erinnert an Formen aus der Natur: Baumringe, Blüten.<br>Der Blick wandert von außen nach innen – und von innen nach außen. So entsteht eine meditative Bewegung, die das Gedankenkarussell verlangsamt.</p>



<p>Auch die <strong>Farben</strong> spielen dabei eine Rolle:<br>Warme Töne wie Orange oder Ocker vermitteln Geborgenheit. Kühles Blau beruhigt. Grün wirkt ausgleichend – wie ein Wald für die Augen.</p>



<p>So wird das Mandala zu einem stillen Anker. Nicht durch Erklärung – sondern durch Erfahrung.</p>



<p>Nicht jedes Mandala wirkt auf jede Person gleich – und das ist in Ordnung. Wie bei Musik, Farben oder Düften gibt es Resonanz – oder auch nicht. Wichtig ist, dass du dir selbst erlaubst, zu spüren: Was tut mir gut?</p>



<p>Lies <a href="https://jayjayma.de/2025/09/13/mandalas-vegetatives-nervensystem/">hier</a>, wie dich Mandalas im Alltag unterstützen können, dein vegetatives Nervensystem  zu entlasten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum lohnt sich dieser sanfte Weg?</h2>



<p>Weil unser Körper oft mehr versteht als unser Verstand. Weil dein vegetatives Nervensystem nicht durch Anstrengung, sondern durch Einladung in die Ruhe findet.</p>



<p>Manchmal braucht es dafür nicht viel: Einen ruhigen Atemzug. Eine Farbe, die dich trägt. Eine Form, die Ordnung spürbar macht.</p>



<p>Vielleicht ist ein Mandala genau so ein Moment. Etwas, das nicht erklären will, sondern erinnern. An deine Mitte. An deinen Rhythmus. An das, was in dir still werden darf.</p>



<p>Wenn du spüren möchtest, wie ein solches Bild in deinem Raum wirkt: Im <a href="http://jayjayma.de/shop">Shop</a> findest du handgemalte Mandalas – jedes ein Unikat, geschaffen für Ruhe und Balance.</p>
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		<title>Monatsrückblick Juli 2025: zwischen Ostseeluft und Farbchaos</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/07/29/monatsruckblick-juli-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 10:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monatsrückblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erst vor Kurzem veröffentlichten ersten Ausblick nun schon der erste Rückblick – und ich bin ein bisschen erschüttert. Denn beim Rückblicken ist mir aufgefallen: Ich habe im Juli nicht viel gemalt. Eine Auftragsarbeit ist entstanden – ja. Aber darüber hinaus: nicht viel. Das hat mich kurz irritiert. Und dann habe ich die Liste [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem erst vor Kurzem veröffentlichten ersten <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">Ausblick</a> nun schon der erste Rückblick – und ich bin ein bisschen erschüttert. Denn beim Rückblicken ist mir aufgefallen: Ich habe im Juli nicht viel gemalt. Eine <a href="https://www.instagram.com/p/DMDyOJ-x1wB/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA%3D%3D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Auftragsarbeit</a> ist entstanden – ja. Aber darüber hinaus: nicht viel.</p>



<p>Das hat mich kurz irritiert. Und dann habe ich die Liste durchgeschaut, was im Juli alles sonst so anstand. Vielleicht kein Wunder, dass da wenig Raum zum Malen geblieben ist. Und vielleicht war genau das dran: Kopf freikriegen. Neue Strukturen schaffen. Und eine Spur bewusster mit meiner Zeit umgehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baustelle vs. Alltag</h2>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e43edbe43d124ede97b323b156b1ad95" alt="">Anfang Juli hat mich vor allem eins beschäftigt: eine Baustelle im Haus. Eigentlich war sie für eine Woche angesetzt, am Ende hat sie sich deutlich länger gezogen. Das hat nicht nur Zeit gefressen, sondern auch Nerven. Und es war definitiv kein kreativer Raum, in dem ich zur Ruhe komme. Aber auch wenn die Handwerker uns noch ein wenig Arbeit übrig gelassen haben (Teppich auf Treppenstufen zu verlegen, ist nicht keine wahre Freude…), ist das Gesamtergebnis toll geworden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Design statt Chaos – mein Canva-Deep-Dive</h2>



<p>Im Juli habe ich mir Zeit genommen, um mit Canva an Vorlagen für Instagram zu tüfteln. Posts, Reels, Zitat-Kacheln – alles sollte einfacher und schneller gehen, ohne jedes Mal bei null zu starten. Ich habe ein paar feste Templates entwickelt, die nicht nur praktisch sind. Noch nicht alles final, aber es nimmt Form an – und das fühlt sich richtig gut an. Also guck immer mal wieder auf meine <a href="https://www.instagram.com/jayjaysdots/">Instagram-Seite</a>, da wird in der nächsten Zeit mehr veröffentlicht!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Atelier neu gedacht</h2>



<p>Im Atelier ist richtig was passiert – auch wenn es kein neuer Pinselstrich war. Ich habe umgeräumt, Platz geschaffen, Stauraum für fertige Werke gebaut und die Ausstellungsmaterialien von der letzten Ausstellung (im April!) endlich weggeräumt.</p>



<p>Und ja: Ich habe mehr Platz für Farben geschaffen. Denn: Kann man je zu viele Farben haben? (Die Antwort ist natürlich: nein.) Das Ganze fühlt sich jetzt klarer an – auch wenn es weiterhin bunt bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was im Juli 2025 sonst noch los war</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://judithpeters.de/vib"><strong>VIB</strong></a><strong> (very interesting Blogger) geworden</strong>, viel geschrieben, verworfen, neu geschrieben und langsam eine Schreibroutine gesucht</li>



<li><strong>Steuererklärung gemacht</strong> – und das war gar nicht so schlimm wie befürchtet</li>



<li><strong>Ein paar Tage an der Ostsee</strong> – die haben gutgetan. Rauskommen, durchatmen, baden – auch wenn das Wasser <em>wirklich</em> frisch war.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich im Juli 2025 gebloggt habe</h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="706" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/07/Q32025-1024x706.png" alt="" class="wp-image-2999" style="width:183px;height:auto" srcset="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/07/Q32025-980x675.png 980w, https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/07/Q32025-480x331.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025</a><br>Eine ehrliche Liste zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Und ein kleiner Reminder an mich selbst: Nicht alles muss sofort sichtbar sein – manches darf auch reifen.</p>
</div>
</div>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://jayjayma.de/wp-content/uploads/2025/07/Warumichliebe-1024x706.png" alt="" class="wp-image-3041" style="width:183px;height:auto"/></figure>
</div>



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<p><a href="https://jayjayma.de/2025/07/24/mandala-malen-liebe/">5 Gründe, warum ich das Mandala-Malen liebe</a><br>Ein persönlicher Einblick in meine Leidenschaft für Dot-Painting und die Wirkung von Mandalas – jenseits von Perfektion und Produktivität.</p>
</div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick auf den August 2025</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anfang August hänge ich meine Bilder für eine Ausstellung bei <a href="https://www.lockeeppendorf.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Locke Eppendorf</a> in Hamburg – sie werden dort bis Dezember 2025 zu sehen sein. Ich freue mich riesig!</li>



<li>Ein neuer <strong>Blogartikel über das vegetative Nervensystem</strong> steht an – und wie Dot-Painting bzw. Mandalas helfen können, wieder runterzukommen.</li>



<li>Ich werde weiter an meinen <strong>Instagram-Vorlagen</strong> feilen.</li>



<li>Im Atelier gibt’s bestimmt nochmal ein bisschen Feintuning.</li>



<li>Und hoffentlich: <strong>Zeit für Ruhe. Und fürs Wesentliche.</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



<p><strong><em>Und du?</em></strong></p>



<p>Wie war dein Juli? Hast du gemalt, gebaut, umsortiert – oder einfach durchgeatmet? <br>Erzähl es mir gern in den Kommentaren oder per E-Mail. Ich freu mich, von dir zu lesen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Gründe, warum ich das Mandala-Malen liebe</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/07/24/mandala-malen-liebe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 11:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Atelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal werde ich gefragt, warum ich ausgerechnet Mandalas male. Und dann auch noch in der Dot-Painting-Technik. Obwohl das alles doch so viel Geduld braucht. Fünf Gründe teile ich hier. Ich komme zur Ruhe – und bei mir an Mandala-Malen ist für mich kein Zeitvertreib, sondern ein Zustand. Ein innerer Raum, in dem ich ganz bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal werde ich gefragt, warum ich ausgerechnet Mandalas male. Und dann auch noch in der Dot-Painting-Technik. Obwohl das alles doch so viel Geduld braucht. Fünf Gründe teile ich hier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich komme zur Ruhe – und bei mir an</h2>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/13f0a53cd03448ddad2e7139d8a703c5" alt="">Mandala-Malen ist für mich kein Zeitvertreib, sondern ein Zustand. Ein innerer Raum, in dem ich ganz bei mir bin. Wenn ich Farben auswähle, mich Dot für Dot durch ein Muster bewege, wird das Außen leiser. Die To-do-Liste, die Stimmen, der Druck – sie rücken in den Hintergrund. Was bleibt, ist Präsenz: wach, konzentriert, klar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich folge meiner Intuition und finde Halt in der Wiederholung</h2>



<p>Ich liebe dieses Wechselspiel: zwischen freiem Fluss und exakter Wiederholung. Zwischen dem Wunsch, etwas entstehen zu lassen, und dem Vertrauen, es sich entwickeln zu lassen. Ein Mandala gibt eine klare Form vor – und doch ist jeder Teil davon Ausdruck von Freiheit. Diese Spannung berührt mich immer wieder aufs Neue.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich spüre, dass mehr mitschwingt</h2>



<p>Ich male keine Mandalas, weil sie schön sind. Also, natürlich sind sie schön. Aber ich male sie (auch), weil ich spüre, dass sie etwas in Bewegung bringen – in mir, im Raum, und in anderen. Diese Kraft ist leise, aber spürbar. Ich liebe diese Momente, in denen jemand vor einem meiner Werke innehält. Wenn keine Worte nötig sind, weil etwas anderes geschieht. Es ist die stille Verbindung, die mich so fasziniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich lerne von jedem neuen Bild</h2>



<p>Jedes Mandala erzählt etwas Eigenes. Manchmal überraschen mich Farben, manchmal Muster, die sich wie von selbst weiterentwickeln. Ich liebe, dass ich nie „fertig“ bin – weder im Stil, noch im Ausdruck, noch im Erleben. Das Mandala-Malen begleitet meine Entwicklung – und offenbart mir manchmal Wege, bevor ich sie selbst benennen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich lasse etwas zurück, das wirkt</h2>



<p>Wenn ein Mandala fertig ist, bleibt mehr als ein Bild. Es bleibt eine Energie. Ich liebe, dass meine Kunst Räume verändert. Dass sie Menschen berührt. Und dass sie vielleicht genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird.</p>



<p><em><strong>Und du?</strong></em></p>



<p>Möchtest du diese Wirkung selbst erleben?<br>In meinen Kursen kannst du dein eigenes Mandala gestalten – ohne Vorkenntnisse, aber mit viel Raum für Intuition.<br>→ <a href="http://jayjayma.de/kurse" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle Infos und Anmeldung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025</title>
		<link>https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia James]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 18:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quartalsausblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr Leichtigkeit, Freude und Mut zur Sichtbarkeit Auch wenn das dritte Quartal schon eine Weile läuft, lohnt sich dieser Ausblick für mich. Denn diese Liste ist keine klassische To-Do-, sondern meine ganz persönliche To-Want-Liste für den Sommer 2025. Eine Einladung an mich selbst: Was möchte ich erleben? Was darf entstehen? Wofür will ich Raum [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Mit mehr Leichtigkeit, Freude und Mut zur Sichtbarkeit</p>
</blockquote>



<p>Auch wenn das dritte Quartal schon eine Weile läuft, lohnt sich dieser Ausblick für mich. Denn diese Liste ist keine klassische To-Do-, sondern meine ganz persönliche <strong>To-Want-Liste</strong> für den Sommer 2025. Eine Einladung an mich selbst: Was möchte ich erleben? Was darf entstehen? Wofür will ich Raum schaffen? Dinge, die ich erschaffen, fühlen will. Ohne Druck. Mit Spaß. Und mit einem wachen Blick für das, was sich zeigen will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business &amp; Kunst</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich hänge Anfang August meine Werke für meine Ausstellung – mit Aufregung, Stolz und einem Lächeln (wenn ihr sie bewundern wollt: Sie hängen bis Dezember 2025 bei <a href="https://www.lockeeppendorf.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Locke Eppendorf in Hamburg</a>)</li>



<li>Ich fülle meinen Online-Shop nach und nach – bis Ende August sollen alle verfügbaren Werke online sein.</li>



<li>Ich nehme mir Zeit für meinen allerersten Online-Kurs. Die Ideen sind da – jetzt darf ich den ersten echten Schritt machen.</li>



<li>Ich freue mich auf meinen nächsten Workshop am 20. September (<a href="https://jayjayma.de/product/dot-painting-workshop-20-9-2025/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr Infos &amp; Anmeldung</a>).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativität &amp; Flow</h2>



<ul start="7" class="wp-block-list">
<li>Ich wage neue Farbpaletten und 3D-Effekte – besonders durch Hell-Dunkel-Spiele.</li>



<li>Ich experimentiere mit neuen Tools – nicht, weil ich muss, sondern weil es kribbelt.</li>



<li>Ich tauche tiefer in die Welt der <a href="https://jayjayma.de/2024/09/08/heilige-geometrie-die-sprache-der-muster-und-formen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">heiligen Geometrie</a> ein – ganz ohne Ziel, einfach aus echtem Interesse.</li>



<li>Ich folge noch mehr meiner Intuition – auch beim Vorzeichnen von Strukturen.</li>



<li>Ich probiere mutigere Farbkombinationen aus – auch wenn sie mich zunächst irritieren.</li>



<li>Ich genieße es, einfach zu malen – nicht für ein Produkt, sondern für das Gefühl.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönlich &amp; innerlich</h2>



<ul start="10" class="wp-block-list">
<li>Ich wähle Leichtigkeit. Immer wieder. Auch wenn es Tage gibt, die schwerer sind.</li>



<li>Ich will Spaß haben – auch in meinem Business. Vor allem in meinem Business.</li>



<li>Ich lasse den inneren Perfektionismus weiter ziehen. Der darf woanders wohnen.</li>



<li>Ich achte auf meine Energie – nicht aus Mangel, sondern aus Liebe zu meinem kreativen Feuer.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Kommunikation &amp; Community</h2>



<ul start="14" class="wp-block-list">
<li>Ich schreibe mindestens einen Blogartikel pro Woche – regelmäßig, klar, mit Tiefe.</li>



<li>Ich zeige mich in meiner ganzen Ruhe, Gelassenheit und mit dem Mut, den es braucht, sichtbar zu sein.</li>



<li>Ich teile meine Kunst, ohne mich dabei zu verlieren.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Rückblick mit Vorschau</h2>



<p>Wenn ich Ende September zurückblicke, dann wünsche ich mir dieses Gefühl:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich habe mich gezeigt – nicht nur meine Werke, sondern mich.</li>



<li>Ich war mutig. Und entspannt.</li>



<li>Ich bin meiner Intuition gefolgt – beim Malen, beim Schreiben, im Alltag.</li>



<li>Ich habe meine Kunst mit anderen geteilt, mit Freude – nicht aus Druck.</li>



<li>Und ich bin daran gewachsen.</li>
</ul>



<p>Wenn du magst, kannst du mir in den Kommentaren erzählen: Was steht auf deiner To-Want-Liste?<br>Oder: Was willst du diesen Sommer nicht mehr mit dir herumtragen?</p>
<p>The post <a href="https://jayjayma.de/2025/07/21/meine-to-want-liste-fuer-das-3-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025</a> appeared first on <a href="https://jayjayma.de">jayjayma.de</a>.</p>
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