Fun Facts über mich

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3. Mai 2026

Neulich fragte mich jemand, ob ich schon immer Künstlerin war.
Nein. Aber der Weg hierher war nie langweilig. 38 Dinge über mich — ungeordnet, ziemlich ehrlich, ziemlich ich.

  1. Die frühen Morgenstunden sind absolut meins. Diese besondere Stille, bevor der Tag so richtig beginnt — egal ob im dunklen Januar oder im hellen Juni.
  2. Ich mag keine Meeresfrüchte. Weniger wegen des Geschmacks, mehr wegen des Mundgefühls. Zu gnurpselig. Das Wort trifft es perfekt.
  3. 8 Jahre lang habe ich bei einem globalen Elektronikkonzern gearbeitet, vier davon als PR-Managerin für den deutschsprachigen Raum.
  4. Aufgewachsen bin ich in Schleswig-Holstein, in einem 1.000-Seelen-Dörfchen mitten auf dem platten Land.
  5. Ich bin halb Engländerin.
  6. Mit 9 Jahren habe ich angefangen, Querflöte zu spielen. Heute spiele ich nicht mehr — aber die Liebe zur Musik ist geblieben.
  7. Ich liebe Killer-Sudokus, auch Summen-Sudokus genannt. Ja, das ist so kompliziert wie es klingt. Und genau deshalb mag ich es.
  8. Als Teenager war ich Hamburger Meisterin im Fechten. Nicht unbedingt das, was die meisten erwarten.
  9. Davor gab es Ballett, Kunstturnen und Tennis. Später kamen Rudern und Eiskunstlauf dazu.
  10. In der Schule hatte ich Mathe als Leistungskurs.
  11. Nach dem Abi wollte ich eigentlich Tischlerin werden und dann Innenarchitektur studieren.
  12. Mit 19 bin ich auf einem Segeltörn von Porto nach Palma de Mallorca mitgefahren. Atlantik und Mittelmeer in einer Reise.
  13. Mit 28 habe ich mich selbstständig gemacht.
  14. Meine Lieblingsfarbe ist Petrol. Und Grün.
  15. Neben dem Abi habe ich früh morgens bei der Post Briefe sortiert. Das war ein richtig cooler Job Und vor allem richtig gut bezahlt. Man ahnt es: Das war vor der Privatisierung.
  16. In meinem Atelier herrscht meistens kreatives Chaos. Es hat System, das selbst ich manchmal nicht kenne.
  17. 85 % meiner Mahlzeiten sind vegan, 14 % vegetarisch.
  18. Ich mag keinen Wein.
  19. Mit Ende 20 war ich 4–5 Mal die Woche Salsa tanzen.
  20. Seit Jahren steht ein Klavier im Wohnzimmer. Spielen kann ich es immer noch nicht. Und nun?
  21. Ich habe eine Schwäche für richtig gute Chips. Seit Monaten habe ich keine gegessen — aber die Erinnerung ist frisch.
  22. Mein Lieblingsreiseziel ist Frankreich. Was gibt es Schöneres als die intensiven Farben und würzigen Gerüche der Haute-Provence?
  23. Wenn ich in den Urlaub fahre, kommt mein Mini-Trampolin meistens mit.
  24. Ich lese nur gedruckte Bücher. Mit eBook-Readern bin ich bis heute nicht warm geworden — obwohl mein Mann mir einen vor Jahren geschenkt hat.
  25. Sobald es Herbst wird, fange ich an zu stricken und zu häkeln. Es ist weniger eine Entscheidung als ein Reflex.
  26. Nach dem Abitur machte ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau.
  27. Puzzeln mit Musik im Hintergrund — wenn ich das mache, fühle ich mich sofort in meine Kindheit zurück versetzt.
  28. Ich habe keinen Kalender, aber ein Bullet Journal. Wer damit anfangen möchte: Bei Timo gibt es einen richtig guten Kurs dazu.
  29. Ich habe ein Musikgymnasium besucht.
  30. Nach 18 Jahren in der Großstadt bin ich wieder aufs Land gezogen. Wie ich diese Ruhe genieße.
  31. Namen von Hunden merke ich mir zuverlässig. Die ihrer Besitzer:innen leider oft nicht. Die Hunde nehmen es mir nicht übel.
  32. Als der Kater noch lebte, kam er in jeden Urlaube innerhalb Europas mit. Er liebte es.
  33. Ich trinke keinen Kaffee.
  34. Früher litt ich unter schlimmer Prüfungsangst, vor allem bei mündlichen Prüfungen.
  35. Ich habe Kommunikationsmanagement studiert und bin staatl. gepr. Kommunikationswirtin.
  36. Unser erster Anrufbeantworter hatte zwei kleine Kassetten — eine für die Ansage, eine für die Nachrichten. Wer das noch kennt, weiß, wovon ich spreche.
  37. Ich habe eine Aufklebersammlung, sammle aber aktiv schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
  38. Ich glaube an Wunder.

Und jetzt bin ich neugierig: Was davon hat dich am meisten überrascht? Schreib mir gerne!

Als Mandala-Künstlerin und Workshop-Leiterin verbinde ich Kreativität mit Achtsamkeit. Mein Ziel: andere dazu inspirieren, durch das Betrachten und Malen von Mandalas innere Ruhe und Balance zu finden.

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